Tag 19 – Arrival in NYC

Hey Leute! Heute ist es soweit… heute erreichen wir die letzte Station unserer Reise: New York City! Wir waren jetzt zwei Wochen lang in unseren Gastfamilien und in der Highschool, in welcher wir wirklich enge Freundschaften mit unseren Austauschschülern, und auch anderen Schülern der Tri-Valley Highschool in Hegins, geschlossen haben. Dementsprechend schwierig war es auch, den Koffer am Vortag zu packen, mit dem Hintergedanken, dass wir morgen unsere Familien verlassen werden. Am Abreisetag trafen wir uns um 9:00 an der Schule, wo wir noch eine halbe Stunde Zeit hatten, um uns zu verabschieden. Der Abschied fiel uns allen sehr schwer, so dass auch einige Tränen geflossen sind. Es ist ein ganz komisches Gefühl die Gastfamilie zu verlassen und seinen Austauschschüler bis zum Juni im nächsten Jahr nicht mehr zu sehen. Besonders für mich, da Manny leider nicht im nächsten Jahr kommen wird – er belegt kein Deutsch. Nachdem dann noch die letzten Abschiedsfotos mit Tränen in den Augen geschossen wurden, ging es um 9:30 dann auch schon in den Bus von Coach Klinger… und Abfahrt! Wir sind ungefähr drei Stunden gefahren. Im Bus war die Stimmung bedrückt aber irgendwie war ich auch aufgeregt nach New York zu fahren, da es für mich irgendwie immer ein Wunsch war. Gegen 13:00 waren wir dann endlich da… in der Stadt, die niemals schläft – New York City! Wir trafen am Hostel ein und brachten erstmal unsere Koffer unter. Danach hatten wir etwas Freizeit um schonmal die Straße unseres Hostels zu beschnuppern, da unsere Zimmer noch nicht fertig waren. Gegen 14:40 konnten wir dann aufs Zimmer – jedoch nur für 20 Minuten, da es dann schon auf zum Rockefeller Center ging! Beeindruckend! Die Aussicht war wie in Videos oder Reiseführer für New York! Einfach unglaublich schön. Um 18:00 mussten wir dann runter und sind Richtung Time Square. Diesen erreichten wir dann nach Sonnenuntergang im Dunkeln nachdem sich ein paar von uns in der Kunst des Kartenlesens erfolgreich, bzw. -los versuchten.. DAS ist New York! Nachdem wir dann alle irgendwie noch mal realisiert hatten, wo wir gerade sind und Fotos gemacht haben, hatten wir aber auch ganz schön Hunger und sind in die West 110.Straße nach Harlem in ein kleines Restaurant gegangen in dem es riesengroße Pizzastücke gab… wirklich RIESENGROSSE! Der aufregende und emotionsreiche Tag ging dann aber auch langsam zu Ende und wir sind zurück ins Hostel, wo wir dann noch zusammen auf den Zimmern saßen und die Eindrücke vom Tag noch mal verarbeitet haben! Der erste Eindruck von New York: Es ist wirklich so unglaublich, riesig und bunt, wie man es sich vorgestellt hat! Liebe Grüße, man sieht sich! Joost

Hey, guys! Today is the day… today we reach the last stop of our journey: New York City! We were now in our host families and in high school for two weeks, where we really became close friends with our exchange students and other students from the Tri-Valley High School in Hegins. It was difficult to pack the suitcase the day before, well aware that we would leave our families tomorrow. On the day of departure we met at school at 9:00am, where we still had half an hour to say goodbye. The farewell was very hard for all of us, so that some tears ran down our cheeks. It’s a strange feeling to leave your host family and not see your exchange sibling until June next year. Especially for me, because Manny will not come next year, as he does not take German. After the last photos were taken with tears in the eyes, it was 9:30am when Coach Klinger got on the bus… and off we went! The trip took about three hours. The mood on the bus was depressed but somehow I was excited to go to New York as it was always a wish for me. And around 1:00pm we were finally there… in the city that never sleeps – New York City! We arrived at the hostel and stored out luggage. After that we had some free time to explore the street of our hostel, because our rooms were not ready yet. Around 2:40pm we could go into our room, but only for 20 minutes, because we already had an appointment at Rockefeller Center! Impressive. The view was like in videos or travel guides for New York! Just incredibly beautiful. At 6:00pm we went down to Time Square, which we reached after sunset in the dark – also due to the navigational skills of some of our fellow students. That’s New York! After we all realized where we were and some pictures were taken, we were really hungry. We took the subway to West 110th Street to a small restaurant where we had huge pizza pieces… really HUGE! The exciting and emotional day slowly came to end and we went back to the hostel, where we sat together in the rooms and were still impressed of our first day in NYC! The first impression of New York: It is really as incredible, huge and colorful as you imagined it to be! See you, Joost

Tag 17 – Schoolday and football

Dieser Tag sollte unser letzter Tag in der Schule werden… Deshalb kamen wir alle ein wenig geknickt in den Unterricht. Dieser lenkte uns auch nur bis zu dem Zeitpunkt ab, als wir uns in der 5. Stunde zur sogenannten „Pizza Party“ getroffen haben. Nachdem alle gegessen hatten, kamen so langsam aber sicher die Emotionen des Abschiedes hoch. Ich fand es vor allem traurig, dass dies unser letztes gemeinsames Essen sein würde. Einige haben sogar angefangen zu weinen. Ich hatte mir aber fest vorgenommen die Tränen bis morgen aufzusparen, was mehr oder weniger geklappt hat. Nach einer langen Gruppenumarmung, mussten wir uns dann wieder voneinander trennen und zurück in den Unterricht. Ich musste meine Präsentation nochmals in einer 7. Klasse halten, bis ich dann endlich in den Kunst Unterricht gehen konnte der wie jeden Tag ziemlich lustig war. Am Ende des Schultages, stand noch eine Bandprobe für das abendliche Footballspiel an, das auswärts stattfinden sollte. Einige von uns hatten sogar von Spielern des Football Teams das Trikot bekommen, um es bei dem Spiel zu tragen und sie anzufeuern. Zusammen mit den Cheerleadern und der Band sind wir dann zum Spiel gefahren. Die Busfahrt ging mit guter Musik und sehr guter Laune schnell vorbei und die Vorfreude auf das Spiel stieg. Das Spiel war sehr spannend. Wir haben auf der Tribüne ordentlich mitgefiebert und angefeuert. Das Spiel zog sich jedoch in die Länge, da die Homecoming Queen der gegnerischen Schule in der Halbzeit gewählt wurde. Nach Ende des Spieles haben dann noch einige Bilder mit den Spielern gemacht und dann sind wir wieder total müde und durchgefroren nach Hause gefahren. ~ Paulina

This day was supposed to be our last day at school, so we all were a bit sad. The lessons only distracted us until we met in the 5th period for the so-called „Pizza Party“. Once done eating, the emotions of the farewell came up slowly but surely. Above all, I found it sad that this would be our last meal together. Some even started to cry, but I had set myself the goal to save my tears until tomorrow. This worked out more or less. After a long group hug, we had to separate again and return to class. I had to give my presentation again to 7th graders, until I could finally go to the art class which was pretty funny – as usual. At the end of the school day, there was a band practice for the evening football game. Some of us also got the jerseys from some football players to wear at the game. Together with the cheerleaders and the band, we went to the game. The bus ride went by with good music and very good mood. The game was very exciting and fun to watch. However, the game dragged on as the Homecoming Queen of the opposing school was chosen in the halftime. After the game we took some pictures with the players and then we went back home totally tired and frozen. ~ Paulina

Tag 16 – Schoolday

Der Tag fing heute ganz normal an. Ich bin um 6:10 aufgewacht und habe mich schnell fertig gemacht, gefrühstückt und die Zähne geputzt. Der Schulbus kam um 7:10 und wir haben noch andere Schüler abgeholt und waren um 7:35 in der Schule. Wir haben uns in unserem „Klassenraum“ getroffen und besprochen, wer heute seine Präsentation wo halten muss und dann ging es in den Unterricht. Ich habe die Präsentation in der 4. und 7. Stunde bei Frau Alvarez gehalten. Beim ersten Mal war ich sehr nervös, weil man ja nicht jeden Tag etwas vor Amerikanern in ihrer Muttersprache vortragen muss. Dafür hat es beim zweiten Mal schon besser geklappt. Der Unterricht war heute besonders spannend, da wir gestern unsere neuen Stundenpläne bekommen haben und somit nicht mehr mit unseren Austauschpartnern mitlaufen mussten, sondern jeder von uns seinen eigenen Weg gehen konnte. So konnte man in neue Fächer reinschnuppern. Wie oft hat man denn die Möglichkeit sich den Unterricht „Future Farmers of America“ anzugucken? Eher nicht oft. Ich habe auch entdeckt, dass sie sogar ganz viele Fischarten, Aquarien und einen Teich in der Schule haben. Manche Fische waren riesig. Echt cool! Nach der Schule sind Celine, Joanna und ich zusammen mit dem Volleyball Team nach Shamokin gefahren. Leider haben wir das Spiel verloren. – Klaudia

The day started as usual. I woke up at 6:10, I got ready, ate breakfast and brushed my teeth. The school bus came at 7:10, we picked up other students and arrived at school 25 minutes later. We met in our “home room” and talked about the presentations we had to hold today and then we went to our classes. I had my presentation in the 4th and 7th period. I was very nervous before the first presentation, because it’s not common to present something in English in front of people whose mother tongue is English. The second time was much better. The classes were more interesting than usual, because we got our own timetables yesterday, so we didn’t have to follow our exchange partners. We also could take part in new classes. How often do you have the chance to see classes like “Future Farmers of America”? Not that often. I also found out that they have fish at school, few aquariums and even a pond. So cool! After school Celine, Joanna and I went with our Volleyball team to Shamokin. Unfortunately we lost the game. -Klaudia

Tag 15 – Schoolday

Heute war eigentlich ein ganz normaler Schultag. Ich bin um 6:30 Uhr aufgestanden und um 7:30 Uhr sind wir losgefahren. Dann haben wir uns wie immer im Homeroom getroffen und haben uns im TV die Schulnews angeschaut. Dann sind wir unseren Austauschschülern in den Unterricht gefolgt. Einige haben ihre Präsentation gehalten (Ich übrigens schon zweimal). In der fünften Stunde haben wir uns mit Frau Shafer getroffen, um unsere Stundenpläne zu besprechen. Dann sind wir wieder unseren Austauschschülern gefolgt. In der sechsten Stunde erfolgte plötzlich der Feueralarm. Wir haben uns alle erschrocken, sind den anderen einfach nach draußen gefolgt, bald darauf wieder rein gegangen und haben ganz normal den Unterricht weiter gemacht – eben eine Übung! Nach der Schule sind wir kurz nach Hause gefahren um uns umzuziehen und sind dann mit dem Bus zum Fußballspiel der Mädchen gefahren. Dort haben wir nebenbei ein paar Torschüsse gemacht und uns natürlich das Spiel angeschaut. Das Team der Schule hat leider 0:3 verloren. Der Coach hat noch eine Ansprache gemacht und dann sind wir alle enttäuscht mit dem Bus wieder zurück gefahren. Im Bus haben wir uns mit zweien von den Coaches unterhalten und ihnen etwas Deutsch beigebracht. Das war ziemlich lustig. Zuhause haben wir noch gegessen und geduscht und dann sind wir ins Bett gegangen. Das war mein ganz normaler Alltag in der Gastfamilie. ~Julia

Today was a normal school day. We woke up at 6:30 and went to school at 7:30. Then we Germans gathered in the homeroom and watched the schoolnews. After that we followed our exchange students to their classes. Some of us held their presentations and in the 5th period we met with Mrs. Shafer to talk about our own timetable. In 6th Periode, there was a fire drill. At first we were shocked but calmed down quickly, followed the American students outside, went back to class – a typical fire drill. Once school was over we went home to get changed. We went to the girls‘ soccer game. They lost 0:3 and we drove back disappointed. On the bus, we spoke withe the coaches and taught them some German. It was very funny. At home we ate dinner and took a shower. After that we went to sleep. So it was just a normal day in the host family. ~ Julia

Tag 14 – Field Trip Lancaster

Heute ist Dienstag der 01.10. und der Tag startete wie jeder andere Wochentag mit Schule. Aber nach der 4. Stunde sind wir mit den Austauschschülern nach Lancaster gefahren um haben Einblicke in die Kultur von den Amish bekommen. Die Amish leben ohne Strom, fahren immer noch in Kutschen und leben so wie im 19. Jahrhundert. Als erstes sind wir zum „Kettle Kitchen Market“ gefahren, einer Art Marktpatz mit traditionellen Geschäften. Dort mussten wir einen Scavenger Hunt machen, also wir mussten von bestimmten Dingen Fotos machen. Dort gab es schon ein wenig von den Amish zu sehen, es gab sogar die Möglichkeit eine Tour mit einem „Buggy“, einer Pferdekutsche zu machen, wo man einen weiteren Eindruck in die Kultur bekommen konnte. Nachdem wir dort alle ein bisschen was gegessen haben, gab es einen kulturellen Bruch und wir sind zur „Skyzone“ gefahren. Skyzone ist ein Jumphouse in Lancaster. Wir waren 1 Stunde alleine in der Halle und wir hätten am liebsten noch mehr Zeit gehabt. Zum Abschluss des Tages waren wir bei den Amish essen. Das war mit Abstand das Beste was ich in Amerika gegessen habe. Aber erst einmal wirkte der Hof überraschend modern und war sehr gepflegt. Als wir ins Haus gegangen sind war es genau so, alles war perfekt eingerichtet und sauber. Die Frauen, die uns das Essen gemacht und gebracht haben waren sehr nett, die Kinder mussten aber noch auf dem Hof arbeiten und waren deshalb nicht da. Das Essen erinnerte tatsächlich an das von zu Hause. Zu Beginn gab es frischgebackenes Brot mit Peanutbutter und Jelly, alles selbstgemacht. Dann gab es Kartoffelpüree, Hähnchen, Meatloaf, Erbsen und Mais. Alles war sehr frisch. Zum Nachtisch gab es Eis und verschiedene regionale Kuchen wie den „Shoo-fly Pie“. ~ Peer

Today is Tuesday the first of October and the day started like every other weekday with school. But after the 4th period we went to Lancaster with the exchange students to get an insight into the culture of the Amish. The Amish live without electricity, still drive in carriages and live like in the 19th century. First we went to the Kettle Kitchen Market. There we did a scavenger hunt, so we had to take pictures of certain things. The market was a very traditional country-style market, where Amish also have the chance to sell their products. You could also go on tours in horse-drawn carriages, called Buggies. After we ate some food we went to. „Skyzone“. Skyzone is a jumphouse in Lancaster. We were alone in the hall for one hour and we would have liked to have more time. At the end of the day we had dinner with the Amish. That was by far the best thing I ate in America. But first of all the farm looked surprisingly modern and was very well maintained. When we went into the house it was exactly the same – everything was perfectly furnished and clean. The women who made and brought us the food were very nice, but the children still had to work on the farm and were therefore not there. The food really reminded us of the food we had at home. At the beginning there was freshly baked bread with peanut butter and jelly, all homemade. Then there was mashed potatoes, chicken, meatloaf, peas and corn. Everything was very fresh. For dessert there was ice cream and various cakes. ~ Peer

Zwischenfazit/ interim Conclusion

Wir sind jetzt etwas über zwei Wochen in Amerika und das ist mein Zwischenfazit: Was ich als allererstes feststellte war, dass die Menschen hier im Alltag viel freundlicher und offener sind. Sie lachen viel und sind sehr interessiert an der deutschen Kultur und dem Leben in Deutschland.  Besonders bewundernswert finde ich den „Schoolspirit“ und den Zusammenhalt innerhalb der Schule. Ich hatte die Möglichkeit, den Eindruck eines typischen Highschool Volleyballteams der Mädchen zu bekommen. Um so mehr ich Zeit mit den Mädchen verbrachte, desto mehr wollte ich erstens: auch in so einem tollen Highschool Team sein und zweitens: hier bleiben. Es war einfach so schön zu sehen wie liebevoll die Mädels miteinander umgehen, sich gegenseitig die Haare machen, sich anfeuern, helfen oder ihr Essen teilen. Hier unterstützt jeder seine Schule! Sei es indem sie die Schulkleidung tragen, oder zu den verschiedenen Spielen der schuleigenen Teams kommen. Wenn ich nun an unsere Schule denke, würde ich mir sehr wünschen auch so einen tollen Zusammenhalt und Schulteams wie hier zu haben. Den Unterricht finde ich jedoch in Deutschland besser. Hier gibt es viel Frontalunterricht und eine Menge schriftlicher Stillarbeit. Außerdem sind die Stunden viel kürzer als am Lloyd. Es gibt hier nur eine Pause gegen Mittag anstatt unserer drei Pausen. Also im Großen und Ganzen finde ich unser Unterrichtssystem besser. Jedoch schätze ich sehr wie offen, freundlich, interessiert und lustig die Menschen hier sind und werde dies in Deutschland wohl ziemlich vermissen. Was ich ebenfalls sehr vermissen werde, sind die Teams und ihre Sportveranstaltungen, z.B. das Zusammenkommen an Freitagen zu den Footballspielen oder das Anfeuern des Volleyball Teams. Unser Aufenthalt hier ist noch nicht einmal vorbei, doch ich weiß jetzt schon was ich alles vermissen werde, wenn wir zurück in Deutschland sind. – Celine

We’ve been in America for more than two weeks now and that’s my in-between conclusion: The first thing I noticed was that the people here are much friendlier and more open. They laugh a lot and are very interested in German culture and the life in Germany. I find the „school spirit“ and the sense of community within the school particularly admirable. I had the opportunity to take a closer look at a typical high school girls‘ volleyball team. The more time I spent with the girls, the more I wanted to be in such a great high school team and stay here in America. It was just so nice to see how lovely the girls act with each other, doing each other’s hair, supporting each other or sharing their food. Everyone here supports their school. It might be by wearing the different school clothing, or coming to the various games of the school’s own teams. When I think about our school, I would very much like to have such a great team spirit and school teams like here. But I think the individual lessons are better in Germany. Here, we have a lot of frontal teaching and a lot of quiet writing. The lessons are much shorter than ours. There is also only one lunch break instead of our three breaks. So in general, I think our daily school is better structured. However, I appreciate very much how open, friendly, interested and funny the people are here and will probably miss this very much in Germany. What I will also miss a lot are the teams and their sporting events, e.g. coming together on Fridays, playing football or rooting for the volleyball team. Our stay here is not even over yet, but I already know what I will miss when we are back in Germany.

Tag 13 – schoolday

Es ist Montag 6:45 Uhr – wir frühstücken. Im Hintergrund läuft der Fernseher. Nachdem wir unseren Lunch eingepackt haben, laufen wir zur Bushaltestelle – also 3 Schritte aus der Haustür raus und wir stehen an der Bushaltestelle. Dann kommt der gelbe Bus. In weniger als 3 Minuten sind wir an der Schule. Nachdem wir unsere Sportsachen in den Spind geschlossen haben gehen wir zu unserem „Homeroom“. In der 1. Stunde haben wir Bio, in der sie Fruchtfliegen züchten. Es folgen die Fächer Chemie, Englisch, Geometrie und Deutsch. Zwischendurch gab es auch Lunch und ich war noch in der Study Hall. Bei uns wäre Study Hall ein Freiblock, aber da wir die Schule nicht verlassen dürfen sitzen wir nun in dem auf Minusgraden gekühlten Auditorium und machen Hausaufgaben oder so ähnlich. In Geometrie wurde ich dann noch gefragt wie man Kokain auf Deutsch ausspricht oder andere Namen von Schülern. In den letzten beiden Stunden treffen wir uns mit Frau Budau und Herrn Jahic zum Sportunterricht. Also auf geht’s, ab geht’s. Halt Stop – Sportsachen vergessen! An diese Spinde kann ich mich einfach nicht gewöhnen, zumal Kelly – meine Austauschschülerin – nicht mehr dabei ist um mir mit dem Code zu helfen. Panik kommt in mir hoch! Nachdem mir ein Lehrer zur Hilfe geeilt kam, beschloss ich das mit den Spind lieber sein zu lassen. Zu riskant das Ganze! Dann haben wir nicht mal Sport gemacht, sondern das Frühstück für New York besprochen. Bis jetzt wollen 5 Leute Müsli, 3 Leute Toast und der Rest Rührei. Ich denke das dauert noch paar Stunden bis das geklärt ist. Nach der Schule wurden wir vom Opa abgeholt, der mir von seinem 2-wöchigen Deutschlandurlaub 1989 erzählt hat und gefragt, ob wir denn Ferien in Deutschland hätten. Kurze Zeit später hat er uns wieder zur Schule gebracht, da die Fußballmannschaft von Kelly ein Heimspiel hatte. Gleichzeitig gab es auch ein Volleyballspiel in der Schule. Dort waren wir die meiste Zeit, da es draußen einfach zu kalt war. Wenn ich mich noch recht erinnere, haben sie verloren. Ja, Fußball ist nicht so ihr Ding! ~ Alina

It’s Monday 6:45 am: breakfast time – with the TV running. We pack our lunch and walk the three steps to the bus stop. We take the yellow school bus for an everlasting three minutes ride. After we put our sports gear in the locker, we rush to our homerooms. We have biology in the first period where they breed fruit flies. The subjects Chemistry, English, Geometry and German are in pursuit. In between we have Study Hall and of course Lunch. Study Hall could be considered a free lesson in Germany, but since we are not allowed to leave school grounds, we spend the time in a freezingly cold auditorium, doing our homework or something else. In Geometry, I am asked how to say cocaine or other names of students in German. In the last two hours we actually meet up with Mrs Budau and Mr Jahic for gym class – let’s get started! Darn – forgot my gear in my locker. Need help from a teacher since Kelly, my host, is not around. The locks and I will not become friends – way to risky this whole thing. We ended up not doing any sports, but discussed breakfast for New York instead. And we still haven’t reached an agreement. That might still take a couple of hours, I guess. We were picked up after school by Kelly’s grandpa, who told me some gossip about his trip to Germany in ’89. He asked me if we actually have school holidays in Germany, go figure. Later on we went to Kelly’s soccer game. Unfortunately they lost. Maybe it’s just not their cup of tea. At the same time there was also a volleyball game inside the gym. We stayed there most of the time, because it was too cold outside. ~ Alina

Tag 12 – Weekend with host familys

Hey Leute! Heute ist ein Sonntag, trotzdem fing der Tag chaotisch an. Zwar konnte ich etwas ausschlafen aber schon um 11 Uhr fuhren meine Gastfamilie, einige ihrer Bekannten und ich zur „Renaissance Fair“. Es ist ein Mittelalterfest, ein kleines Dorf im mittelalterlichen Stil wo man viel essen, trinken und verschiedene Aufführungen aus dem oder über das Mittelalter angucken kann. Viele Menschen waren mittelalterlich angezogen und es gab sogar kleine Shops, in denen man Bekleidung kaufen konnte. Diesen Sonntag war das Motto “Oktoberfest“ und man konnte viele Menschen sehen, die in traditionellen Lederhosen oder Dirndln rumliefen. Wir haben uns drei Aufführungen angeguckt die ziemlich witzig waren, die aber bestimmt witziger wären wenn man perfekt Englisch könnte. Dazu wurden sie auch noch in Alt-Englisch vorgetragen. Wir haben auch verschiedene witzig benannte Getränke probiert die sehr süß aber lecker waren. Wir waren dort fast den ganzen Tag lang und hatten sehr viel Spaß. Am Abend fuhren wir noch zum Onkel meiner Austauschpartnerin Myah. Zuhause waren wir um 21 Uhr, aßen Abendessen und gingen ins Bett. Manche Austauschschüler waren heute shoppen in King of Prussia. Es ist eine riesige Shopping Mall mit mehr als 400 Einkaufsläden! Andere sind in den Hershey Park  Chocolate World gefahren. In der Chocolate World gab es eine Tour, in der erklärt wurde wie eine solche Schokoladenfabrik funktioniert. Das war ein langer aber sehr toller Sonntag ~ Joanna

Hi guys! Today is Sunday and the day started out chaotic. I could easily have slept in but my host family and I left the house already at 11. We drove to the „Renaissance Fair“. The Renaissance Fair is a festival set in a medieval village, where you can eat, drink and watch some shows that are set in or are about the Medieval Age. A lot of people were dressed like they used to dress in those times and you could even buy this kind of clothing in little shops that were there. This Sunday, the topic was „Oktoberfest“ which is a famous festival in Germany and mostly takes place in Bavaria for two weeks with German music, drinks and food. Lots of people were dressed up in Lederhosen and the Dirndl. We watched three shows in total. They  were fun but I guess would be even have been funnier if you could understand it all, as they were performed in Old English. That was hard to follow. We were there almost the whole day and Myah (my host sibling) and I paid her uncle a visit. We got home at around 9 p.m., had dinner and went to bed. Some of the other exchange students went to King of Prussia today, which is a big Mall with over 400 shops! Others went to Hershey Park Chocolate World. In the Chocolate World there was a tour in a small factory where they explained how chocolate is made. It was a long but a great Sunday! ~ Joanna

Tag 11 – Weekend with host families

Hi Leute, es ist mittlerweile schon Samstag, der 28.9.2019 und somit Host Family Zeit. Meine Familie hat sich heute dazu entschieden mit mir richtig schön Amerikanisch essen zu gehen. Dafür sind wir ein Stückchen weiter gefahren zu einem Diner, dass von außen komplett verspiegelt war. Von innen sah es genauso aus wie man sich ein American Diner aus dem Film vorstellt. Dazu natürlich passend typisch amerikanische Gerichte. Es gab Rührei, Bacon, French Toast, Pancakes, Syrup und Waffeln (Mein essen- Blueberry Waffles). Danach ging es weiter in Die Mall, wo wir ein wenig Zeit verbrachten. Mittlerweile war es aber schon 4 Uhr und wir wollten uns noch mit den anderen ein Eishockey Spiel in Hershey’s anschauen. Nach einer Weile haben wir denn alle gefunden und zusammen das Spiel der Hershey Bears gegen die Wilkes-Barre/Scranton Penguins in unserer Loge verfolgt. Es gab unglaubliches leckeres freies Essen und wir hatten eine Menge Spaß. Das Spiel blieb spannend bis zum Ende. Das entscheidende Tor fiel erst in den letzten Minuten in der Overtime für die Hershey bears zum Glück. Zuhause waren wir erst um 11 Uhr und so todmüde dass wir nur noch schlafen wollten.

Hi guys, it‘s already Saturday, the 28th of September and that means Host family time. My Host family decided to take me out to a real American Breakfast. We had to drive a while to get to the diner, that looks like it’s made out of mirrors. The inside looks just like you would imagine an American diner out of a movie. Including all the American dishes like scrambled eggs, bacon, French toast, pancakes, syrup and waffles (I had the blueberry waffles). Next we went to the mall where we spent some time. Meanwhile, it’s already 4 pm and we wanted to go to Hershey to go and watch a hockey game. After a while we picked everyone up and were ready to watch the Hershey Bears play against the Wilkes-Barre/ Scranton Penguins from our VIP Room. One of the host families was able to get us VIP tickets and an ad on the screen to congratulate Sarah on her birthday, because she also plays hockey for the Bremerhaven Penguins. Sarah also got a Birthday Cake and in general there was a lot of great food in our VIP Room and we had lots of Fun. This was a very special evening for all of us! The game was very exciting until the end. The determining goal was shot in Overtime by the Hershey bears luckily! We were only home by 11pm and tired to death.

Tag 10 – Fieldtrip to Pioneer Tunnel and football at home

Heute fing der Tag wie ganz normaler  Schultag in der Amerikanischen Schule an. Wir trafen uns in unserem Homeroom und haben die Kurznachrichten von Schulsender angesehen. Wir hatten in der ersten Stunde Sport. Zur Zeit wird Volleyball gespielt, aber ich kann nicht mitmachen auf Grund einer Handverletzungen:(. Die American History Stunde fing ganz normal an. Wir haben einen kurzen Filmausschnitt angesehen und ein Arbeitsblatt bearbeitet. Um 9:10 Uhr haben wir den Unterricht verlassen und sind mit den gelben Schulbus zum pioneer Tunnel gefahren. Warm anziehen war angesagt. Wir sind mit einer Art Zug in den Tunnel gefahren. Im Tunnel unten angekommen, wurde uns erklären wie die Kohle abgebaut wurde und wie die Arbeitsbedingungen waren. Für die Mienenarbeiter war es super kalt und die Arbeitsbedingungen waren nicht gut, denn es war dunkel und Ratten wurden deine Freunde. Als die Tour zuende war hatte wir noch Zeit den Souvenirshop unsicher zumachen und wir haben uns das Kohle Museum angesehen. Es war sehr spannend zu sehen, wie Kohle aussieht, wie sie abgebaut wurde und und und… Wir sind auf den Rückweg zur Schule noch an den Schnellrestaurant “Mays“ angehalten. Dort haben wir zusammen etwas gegessen. Es war eine lustige Zeit zusammen. Als wir an der Schule angekommen sind, ging der Schultag „normal“ weiter. Nach der Schule trafen wir uns mit Freunden von meiner Austauschschülerin und sind schließlich alle zusammen zum Footballspiel gegangen. Für die meisten von uns war es unseres erstes Footballspiel. Die Austauschschüler haben uns versucht die Regeln zu erklären. Zum Ende des Spiel wurden die Regeln immer klarer und einige habe es wirklich verstanden. In den Pausen habe wir uns etwas zu Essen geholt und noch mit einigen Leuten gesprochen. Die Tri Valley spielte gegen die Halifax. Die Tri Valley verließ am Ende des Spiel als Sieger den Platz. – Sarah

The day started like a normal schooldays in school. We met us in our homeroom and watched the shortnews from school tv. We had sports in the first period. They had play volleyball but i can’t join because I have broke my hand. The American history period started normally. We watched a short movie and work on worksheets. At 9:10 we left the classroom and drove the yellow school bus to the pianeer tunnel. Warm dressing was saying. We drove with a kind of train in to the tunnel. Arrived in the tunnel below. They told us how the coal was mined or how the working conditions was.   It was cold and the work conditions are not good because it’s cold, dark and rats became your friends. When the tour was over, we had time to watch the souvenir shop. We looked at the coal museum.  It was very exciting to see how what coal looks like, how it was mine and and… In the way back to school we stopped at the fast food rest „mays“.  We ate something together. It was very funny. When we came back to school, the schoolday gone on „normally“. After school, we met friends from my exchange student and finally we went to the football game together.  For the most of us was it our first football game. The exchange student tried to explain the rules of football. At the end of the game, the rules became clearer and some really got it to  understand. During the breaks we got some food and talked to some people. The Tri Valley played against the Halifax. The Tri Valley left the field at the end as the winner of the game. – Sarah