Deutsch-französisches Umweltprojekt (1. Film)


5 minutes pour l’écologie – und was tust du für den Umweltschutz?

Seit März 2021 nimmt die Klasse 6d des Lloyd Gymnasiums an einem deutsch-französischen Umweltprojekt mit dem Titel „5 minutes pour l‘écologie“ (5 Minuten für die Nachhaltigkeit) teil. Das Projekt wurde von der jungen Französin Pauline Perchery initiiert, die in ihrer Studienzeit ein Auslandsjahr in Bremerhaven verbracht hat und mittlerweile für eine außerschulische Bildungseinrichtung in Südfrankreich arbeitet, das CEMÉA Occitanie in Montpellier. In ihrem Projekt arbeiten unsere SchülerInnen der 6d virtuell mit jungen Erwachsenen aus Montpellier und vom Bremer Jugendring zusammen. Wir alle haben Kurzfilme zu verschiedenen Umweltthemen erstellt, die dann mit Untertiteln auf Deutsch oder Französisch ergänzt wurden.
Ab Mai 2021 veröffentlicht das CEMÉA nun jede Woche einen dieser Filme über seinen Youtube Kanal. Hier geht es zum ersten Film:

Das erste Projekt-Video der Klasse 6d wurde von unseren französischen Partnern veröffentlicht…

Im Sommer ist ein Besuch der Gruppe aus Montpellier in Bremerhaven und Bremen geplant – wenn die Corona-Pandemie es zulässt. (HUE)

Erasmus+: Hospitationen in Wavre


Vom 09. bis zum 13. März 2020 hospitierten zwei Lehrer im Rahmen des K1 Erasmus+ Projektes an der Le Verseau-ELCE Schule in Wavre (Beglien). Dort beobachteten sie neben den Fördermaßnahmen für Lernende, die keine französischen Muttersprachler sind, das unterrichtliche Geschehen und die Zusammenarbeit und vielfältigen Projekte des dortigen Kollegiums.

Am freien Mittwochnachmittag und abends blieb dann noch Zeit, um einen Ausflug ins nahegelegene Brüssel zu unternehmen und die Kultur Belgiens kennenzulernen.

Wir bedanken uns bei den Lehrkräften und SchülerInnen in Wavre für ihre Gastfreundschaft und hoffen auf einen Gegenbesuch in Bremerhaven. (GRI, CHA)

Erasmus+: Hospitationen in Bukarest


Vom 27. bis 31. Januar 2020 besuchten zwei Lehrer das Deutsche Goethe Kolleg in Bukarest in Rumänien – das Colegiul German Goethe, Bucuresti. – und konnten dort an unterschiedlichen Stationen einen Einblick in das Schulleben gewinnen und die besondere Organisation der auf das deutsche Abitur vorbereitenden Schule kennen lernen.

Das Deutsche Goethe Kolleg ist die Schule der deutschen Minderheit in Bukarest – eine Schule mit langer Tradition. Sie wurde bereits im 19. Jahrhundert gegründet und besteht seitdem an unterschiedlichen Orten fort. Durch das verfassungsmäßige Recht der Minderheiten auf Bildung in der eigenen Sprache gab es auch im Sozialismus hier eine Duldung. Seit 1992 trägt sie den Namen „Deutsches Goethe-Kolleg“ – seitdem findet eine intensive Zusammenarbeit mit der deutschen Botschaft statt, die sich insbesondere in der deutschen Spezialabteilung erkennen lässt, in welcher deutsche Landes- und Bundesprogrammlehrkräfte auf Deutsch unterrichten und die Schüler*innen auf das deutsche Abitur vorbereiten und abnehmen.

Die Schule ist auch aufgrund der Unterrichtssprache Deutsch, eine auch bei Rumänen sehr beliebte Schule, da der Abschluss dem deutschen Abitur gleicht und als Eintrittskarte für eine Ausbildung in Deutschland bzw. für den deutschen Arbeitsmarkt gilt. Dies zeigt sich nicht zuletzt in der Schülerzahl von 2000 Schüler*innen in 12 Jahrgängen sowie Vorschule und Kindergarten. Die hohe Schülerzahl führt zu großen Klassenstärken (bis zu 36 Schüler pro Klasse) und einer räumlichen Enge, die wiederum dazu führte, dass der Unterricht in zwei Schichten vor- und nachmittags durchgeführt wird. (BAT/JUC)

Erasmus+: Hospitationen in Las Palmas de Gran Canaria


Vom 13. bis 17. Januar 2020 besuchten zwei Lehrerinnen die Schule IES El Rincón in Las Palmas de Gran Canaria (Spanien), um mehr über die dortige Integration von Sprachanfänger*innen zu erfahren. Die IES El Rincón ist eine staatliche weiterführende Schule der Klassenstufen sieben bis zwölf, welche mit einer Hochschulzugangsberechtigung (Bachillerato) abschließt. Alternativ besteht die Möglichkeit, am gleichen Schulstandort eine Berufsausbildung im IT-Bereich zu absolvieren.

Unter den ca. 1000 Schüler*innen der Schule befinden sich einige Sprachanfänger*innen. Sie verlassen drei Stunden pro Woche den Regelunterricht für den Unterricht im Fach Spanisch als Zweitsprache. Dies geschieht vornehmlich während sprachlich komplexerer Fächer. Derzeit besteht die Lerngruppe aus vier Schülerinnen, es dürfen höchstens 12 Schüler*innen gleichzeitig an diesem Unterricht teilnehmen. Laut Gesetz beträgt die maximale Verweildauer ein Jahr. Dies gilt auch, wenn zunächst in der lateinischen Schrift alphabetisiert werden muss.

Der Schwerpunkt des Unterrichts liegt auf der kommunikativen Kompetenz, welche sich auf spielerische Weise angeeignet wird. Dazu wird verstärkt mit verschiedenen Bildmaterialien gearbeitet; ein Lehrwerk ist nicht vorhanden.

Englischsprachige Muttersprachler können an der IES EL Rincón in die bilingualen Lerngruppen integriert werden, die es in jeder Jahrgangsstufe gibt. Um diese besuchen zu können, müssen die Schüler*innen nach der sechsjährigen Grundschule einen Englischtest bestehen. Die Noten in allen anderen Fächern sind jedoch kein Auswahlkriterium. Ab dem ersten Jahr in der weiterführenden Schule werden die Schüler*innen in Mathematik, Biologie, Kunst und in der Kombination von Geschichte und Geographie bilingual unterrichtet. Dabei sollte der Unterricht im Hinblick auf die gezielte Einsprachigkeit stattfinden, was jedoch nicht immer umgesetzt werden kann. (PLB/SÖF)

Stipendium für Italien-Austausch für zwei Lloyd Schülerinnen

Im September 2019 haben wir durch ein Stipendium die Chance bekommen, an einem zweiwöchigen Schüleraustausch in der italienischen Provinz Trentino teilzunehmen. Dort lebten wir in italienischen Gastfamilien und konnten tiefe Einblicke in die italienische Kultur und die dortigen Gepflogenheiten gewinnen. Wir gingen mit unseren Gastschülern zusammen zur Schule, und konnten herausfinden wie der Unterricht dort läuft und den regulären Schulalltag unserer italienischen Gastschüler miterleben. Alle Schüler dieser Region lernen mindestens für einen bestimmten Zeitraum Deutsch als eine Fremdsprache, so wie wir hier in Deutschland Italienisch als eine Fremdsprache lernen.

Neben dem Schulbesuch, haben wir an zahlreichen Ausflügen teilgenommen wie zum Beispiel eine ganztägige Besichtigung der Stadt Verona, mit ihren schönen Einkaufsstraßen, als auch ihrer Arena, welches eines der größten noch bestehenden Amphitheater ist. Außerdem besuchten wir auch das Südtiroler Archäologiemuseum in dem sich die Mumie Ötzis befindet. Wir erlebten auch die wunderschöne Natur der Umgebung mit ihren vielen Bergen und Seen, welche uns manchmal den Atem raubten. Ebenfalls konnten wir viele typisch italienische und typische Speisen aus der norditalienischen Region probieren und uns an ihrem Geschmack erfreuen. Da konnten natürlich jegliche Pastasorten mit vielen verschiedenen Soßen und Beilagen nicht ausgelassen werden.

Wir wurden von unseren Gastfamilien herzlich aufgenommen und haben während unseres Aufenthalts viele tolle Erfahrungen und Eindrücke sammeln können.

Luisa G. und Nicole K.

USA-Austausch: Tag 22 – Wieder in Deutschland


Hallo Deutschland! Es ist der 10te Oktober und damit sind genau 3 Wochen rum. Für uns beginnt der Tag im Flugzeug, über die Hälfte ist schon geschafft. Mitten in der Nacht nach amerikanischer Zeit landen wir in Amsterdam, doch hier ist es schon morgens. Alle sind super kaputt und ehrlich gesagt herrscht nicht so gute Stimmung, denn wir trauern immernoch unseren Gastfamilien, neugewonnenen Freunden und Amerika nach. Die Zeit verging einfach zu schnell. Doch nach ein wenig warten und einer Stunde Flug kamen wir auch schon in Deutschland an und sobald die wartenden Familien und Freunde erblickt wurden erhellte sich die Stimmung schlagartig, allerdings nicht bei allen. Da wir im Voraus Fahrgemeinschaften gebildet hatten wurden nicht alle von Familie und Freunden erwartet, aber nun war es ja nicht mehr lange hin, bis auch die letzten ihre Familie wiedersahen. Die nächsten Tage hieß es dann erstmal Geschichten erzählen, Koffer auspacken, ankommen und gegen Jetlag ankämpfen.

Hello Germany! It´s the 10th of October and therefore the three weeks of America are over. Our day starts in the airplane and we already got half of the flight over with. In the middle of the night, american time, we land in Amsterdam, but here it´s already morning. Everybody is exhausted and frankly not in a good mood, because we´re still wining after our host Familys, new friends and america. Time just flys. But after one more hour of flight and some waiting we finally land in Germany and as soon as we saw our family and friends again the mood suddenly changed to happyness, although not for everyone. We organized carpool so not everyone was expected by their family and friends, but now it´s not long for them to be back with their Familys too. The next days were packed with telling Storys, unpacking luggage, getting back into routines and suffering fom jetlag.

USA-Austausch: Tag 21 – New York City

Heute war der letzte Tag vor der Reise zurück nach Bremerhaven. Am Morgen gab es Cornflakes zum Frühstück und nach dem Frühstück gingen wir los. Für heute haben wir gestern eine Stadt Reelle bekommen, die wir als Anregung für heutigen Tag nutzen sollten. Als Beweise sollten wir möglichst kreative Fotos machen. Dafür wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Meine Gruppe ging als erstes mit der Orange Line zu der 7 Avenue, wo in der Nähe der Love Sign stehen sollte. Wir haben es aber umsonst gesucht, denn wir erfuhren bisschen später, dass er gar nicht mehr da stand und dafür eine andere Skulptur. Auf der Suche danach machten wir ein Foto mit einen Gelben Taxi für die Reelle und ein Foto mit einer Telefonzelle. Als nächstes auf unserer Liste war der Apple Store, den wir für kurze Zeit aufsuchten. Dem Trump Tower fanden wir schnell und dann gingen wir zu Luis Vuitton, wo wir ein Foto von der “Neverfull“ machten. Dem Weg zu der St. Bartholomew’s Church  zeigte uns eine nette Passantin, die offensichtlich merkte wir seien keine Einheimischen. Wir machten ein Foto vor der Kirche und machten dann eine kurze Pause bei Starbucks, wo wir auch noch den Schlüsselanhänger aus einer Gift Card gemacht haben. Um 12.30 mussten wo uns mit der 2ten Gruppe bei den Greenacre Park treffen, deshalb gingen wir bisschen früher als nötig los damit wir uns auch noch etwas zu essen holen könnten. Alle holten sich etwas von McDonald’s und wir kamen pünktlich bei den Park an. Wir aßen gemeinsam mit der anderen Gruppe und um die 13 Uhr gingen wir weiter. Als erstes liefen wir zu den Chrysler Building. Daneben war auch der andere Punkt unserer Reelle- der Grand Central Station. Auf der Library Street, der Straße die zu der Public Library also der Öffentlichen New Yorker Bibliothek führte, konnte man eingravierte Zitate, die mit lesen zu tun hatten sehen. In der Library haben wir ein Deutsches Buch gefunden, das auch ein Punkt in der Reelle war. Wir hielten uns bisschen in der Bibliothek auf und dann gingen wir weiter. Mit der Metro Linie 6 fuhren wir erstmal durch die verlassene Metro Station und dann stiegen wir in die andere Linie und fuhren zu der Mall nähe des WTC. Wir waren dort eine Stunde. Wir kauften auch noch Souvenir. Um 17.30 trafen wir uns alle bei der State Island Ferry mit der wir über nach Brooklyn gefahren sind. Wir haben die Freiheitsstatue und den Skyline von Manhattan gesehen. Als es dunkler wurde fuhren wir zurück. Ganzes Manhattan hat mit den zahlreichen lichtern geleuchtet. Es war wunderschön. Am Abend machten wir zusammen Spaghetti und gingen mit vollen Bäuchen und wunden Füßen ins Bett.

Today was the last day before our departure back to Bremerhaven. For breakfast we ate cornflakes and after we left the hostel. Yesterday we got a Scavenger Hunt which was made for us to spend our time exploring New York City. To prove that we have been to the sights and made the things we had on the list, we had to take most possible creative photos. For the scavenger hunt, we’ve been divided into two groups. At first, me and my group drove with the orange line to the 7th Avenue where we searched for the Love Sign. Later we learned that the sign wasn’t there anymore, instead another sculpture and we searched for nothing. But as we were searching we made a Photo of a yellow taxi and a phone booth. As we gave up the search we moved on to the next point. We found the Apple Store and after staying there for a bit, we went to the Trump Tower. We found it easily and took photos, then went to Luis Vuitton where we took pictures of the „Neverfull“. As we were figuring out our way to St. Bartholomew’s Church, a nice lady showed us the way, for sure seeing that we we’re looking for something. After taking the photos at the church, we made a stop at Starbucks and right after went our way to the Greenacre park where we were supposed to meet the other group for lunch. At 1 p.m. we left for Chrysler Building. Right next to it was our next stop – the Grand Central Station. On the library Street that led to the NYC public Library, there were a lot of quotes engraved on the walkway. At the library itself we found a German book that was our next point. We stayed there for a bit and moved on to the metro, where we drove the Line 6 through the abandoned City Hall station. Later we stopped at the mall where we spent an hour buying stuff for ourselves and souvenir. At 5.30 in the afternoon we met at the state Island Ferry where we took a ferry to Brooklyn. We saw the Liberty Statue and the Skyline of Manhattan. It was even more amazing and beautiful as we drove back, when it was dark. The whole skyline was lit up with thousands or millions of lights. In the evening the whole group made Spaghetti and with our stomachs full and our feet hurting, we went to bed.