Berichte vom Erasmus+-Austausch Gran Canaria 2026

Sunday, March 1

On Sunday we woke up at 5:30 in the hostel. From there we went to Hamburg Airport, where we arrived at roughly 6:15 AM. We went trough the check-in and the security check and borded on time at 7:50 AM. At 1 o’clock we landed at Gran Canaria Airport and from there we were taken to the school by taxi. From there our exchange students picked us up, the parents took the suitcases and then we went to the shopping center Las Arenas next to the school where we had sandwiches for lunch. After that, they showed us the surrounding area and we went to see a concert on the last day of carnival. We also visited another shopping center near the place where the concert took place. At 8 o’clock we all went home to the families of our exchange students. (Finja)

(c) Lloyd 2026: Science Museum
(c) Lloyd 2026: grĂŒne Möbel in einem grĂŒnen Raum
(c) Lloyd 2026: Baobab-Baum
(c) Lloyd 2026: Dessert
(c) Lloyd 2026: Auditorium

Friday, March 6 (Roman)

Der Freitag war einer der schönsten und ereignisreichsten Tage unserer Reise auf Gran Canaria. Am Vormittag gingen wir zuerst zum Strand. Am Beginn des Tages hatten wit eine ehrliche Erlebnis – könnten wir nicht beide unsere Lehrern, Frau Corneliussen und Herr Ernst finden. Der Strand war relativ schön am Morgen. Es gab große Wellen, die stĂ€ndig an die KĂŒste schlugen, was besonders spannend anzusehen war. Entlang der Promenade befanden sich viele kleine GeschĂ€fte, SouvenirlĂ€den und CafĂ©s. Der Strand heißt „Playa De Las Canreras“. Dort konnten wir ein bisschen bummeln, die AtmosphĂ€re genießen und natĂŒrlich auch einige typische Souvenirs entdecken.

(c) Lloyd 2026: Strandterasse
(c) Lloyd 2026: FußgĂ€ngerzone

Danach besuchten wir eine Einrichtung des Roten Kreuzes, die sich nicht weit vom Aquarium entfernt befindet. Dort erfuhren wir etwas darĂŒber, wie Menschen in Not geholfen wird und welche wichtige Rolle diese Organisation spielt. Es war interessant zu sehen, wie Hilfsarbeit in der Praxis organisiert wird.

Anschließend gingen wir gemeinsam ins Aquarium. Dort konnten wir viele faszinierende Meeresbewohner beobachten – von bunten tropischen Fischen bis hin zu beeindruckenden Haien. Besonders die großen Aquarientunnel waren sehr beeindruckend, weil man das GefĂŒhl hatte, mitten im Ozean zu stehen.

Nachdem wir das Aquarium besucht hatten, gingen die meisten von uns zunÀchst nach Hause, um sich etwas auszuruhen. Um 17:30 Uhr traf sich unsere Erasmus+-Gruppe jedoch wieder. Gemeinsam gingen wir in ein

großes Einkaufszentrum, um noch ein paar Dinge fĂŒr die Heimreise zu kaufen. Dort verbrachten wir einige Zeit mit Shoppen und GesprĂ€chen.

Am Ende des Tages gingen wir schließlich alle wieder nach Hause. Es war ein abwechslungsreicher und sehr schöner Tag, den ich bestimmt nicht so schnell vergessen werde.

Saturday, March 7

(c) Lloyd 2026: Zeichnung der Teilnehmer*innen des Austausches
ErasmusPlus Flagge

Berichte vom Erasmus+-Austausch Jaén 2026

(c) Lloyd 2026: Tagesbericht des Jaén-Austauschs vom 7.2.26

Tagesbericht â€“ Sonntag in JaĂ©n 

Am Sonntag haben wir einen Spaziergang durch die Altstadt von JaĂ©n gemacht. Zuerst sind wir durch enge Gassen mit alten HĂ€usern gelaufen. Die Straßen waren aus Stein und die HĂ€user hatten kleine Balkone mit Pflanzen. Man konnte sehen, dass dieser Teil der Stadt sehr alt ist und viel Geschichte hat. 

Danach haben wir eine große Keramiktafel gesehen, auf der San Lorenzo abgebildet ist. Auf der Tafel wurde erklĂ€rt, wie die Kirche und das Viertel frĂŒher aussahen. Diese Tafel ist etwas Besonderes, weil sie zeigt, wie wichtig Geschichte und Religion fĂŒr die Stadt sind. 

Anschließend haben wir die Kathedrale von JaĂ©n besucht. Sie ist sehr groß und beeindruckend. An der Fassade sind viele Statuen und Verzierungen. Die Kathedrale ist eines der wichtigsten GebĂ€ude der Stadt und ein bekanntes Wahrzeichen. 

Zum Schluss waren wir in einer Einkaufsstraße mit CafĂ©s und GeschĂ€ften. Dort haben wir uns hingesetzt und etwas getrunken. Man konnte viele Menschen sehen und das normale Stadtleben beobachten. 

Insgesamt war der Sonntag sehr interessant, weil wir viel ĂŒber die Geschichte gesehen haben und gleichzeitig Zeit zum Entspannen hatten. 

(c) Lloyd 2026: Tagesbericht des Jaén-Austauschs vom 9.2.26
(c) Lloyd 2026: Bilder zum Tagesbericht vom 9.2.26
(c) Lloyd 2026: Tagesbericht des Jaén-Austauschs vom 10.2.26
(c) Lloyd 2026: Tagesbericht des Jaén-Austauschs vom 11.2.26
(c) Lloyd 2026: Tagesbericht des Jaén-Austauschs vom 12.2.26
(c) Lloyd 2026: Tagesbericht des Jaén-Austauschs vom 13.2.26
ErasmusPlus Flagge

Kontaktseminar der UK-German Connection

Vom 20.11.25 bis zum 23.11.25 nahm Frau Bliek als Vertreterin des Lloyd Gymnasiums am Kontaktseminar der UK-German Connection in Teltow bei Berlin teil. Ziel der Veranstaltung war die Anbahnung einer Schulpartnerschaft mit einer britischen Schule und die initiale Planung eines gemeinsamen Projektes.

ZunÀchst stellten sich die 17 teilnehmenden britischen und die 17 deutschen Schulen vor. Es war sehr spannend, einen Einblick in die verschiedenen Konzepte der Schulen zu erhalten.

(c) Lloyd 2025: Vorstellung britischer und deutscher Schulen
(c) Lloyd 2025: Vorstellung deutscher Schulen

Bereits am ersten Abend lernten sich die Vertreter:innen der Partnerschule kennen, um die nĂ€chsten Tage fĂŒr die gemeinsame Planung nutzen zu können. Wir freuen uns, dass wir mit der Bellahouston Academy in Glasgow, Schottland eine neue Partnerschule fĂŒr das Lloyd Gymnasium gefunden haben!

(c) Lloyd 2025: School Handbook der Bellahouston Academy

Der Freitagmorgen begann frĂŒh mit einem Besuch des Dalton Gymnasiums in Potsdam. Wir erhielten einen Einblick in die Dalton-Zeit und weitere Unterrichtsstunden und konnten interessante GesprĂ€che mit dem Kollegium fĂŒhren.

Danach wurden wir in verschiedenen Informationsveranstaltungen auf die Planung eines gemeinsamen projektgeleiteten Austausches vorbereitet und erhielten Zeit, ein konkretes Projekt fĂŒr unsere beiden Schulen zu planen. Aktuell bereiten wir einen Austausch mit politischem Fokus fĂŒr Jahrgang 9 vor und planen, noch in diesem Schuljahr erstmalig unsere Partnerschule in Glasgow zu besuchen, um gemeinsam an diesem Projekt zu arbeiten!

Neben der Projektplanung durfte auch ein Besuch in Berlin nicht fehlen. So besuchten wir u. a. gemeinsam das ReichtagsgebÀude.

(c) Lloyd 2025: Außenansicht des ReichtagsgbeĂ€udes
(c) Lloyd 2025:
(c) Lloyd 2025: Blick aus der Kuppel des ReichtagsgebÀudes

Insgesamt bot die Veranstaltung eine großartige Möglichkeit, sich nicht nur mit seiner Partnerschule, sondern mit vielen verschiedenen Vertreter:innen britischer und deutscher Schulen auszutauschen. Das Lloyd Gymnasium ist dankbar, dass wir an dieser Veranstaltung teilnehmen durften und freut sich auf eine langjĂ€hrige Zusammenarbeit mit der Bellahouston Academy!

(c) Lloyd 2025: Vernetzung der Partnerschulen

Die Veranstaltung wurde (u.a.) aus Mitteln des AuswĂ€rtigen Amts gefördert und durch UK-German Connection unterstĂŒtzt. Die Logos wurden von der UK-German Connection zur Nutzung auf der Schulhomepage zur VerfĂŒgung gestellt.

Logo des AuswÀrtigen Amtes
Logo der UK-German Connection

Teilnahme am EU-weiten Übersetzungswettbewerb „Juvenes Translatores“

Am 27.11.25 fand zeitgleich in allen EU-Staaten der Übersetzungswettbewerb „Juvenes Translatores“ statt. Das Lloyd wurde durch zwei SchĂŒlerinnen aus der Q1, Samanta Ć arkanj und Jana Sabiai, vertreten. Bei dem Wettbewerb geht es darum, einen vorgegebenen Text von einer selbst gewĂ€hlten EU-Sprache in eine andere selbst gewĂ€hlte EU-Sprache zu ĂŒbersetzen. Verwendet werden durfte ein Wörterbuch, die Nutzung von KI war jedoch ausgeschlossen. Jana hat aus dem Deutschen ins Englische ĂŒbersetzt, wĂ€hrend sich Samanta entschieden hat, aus dem Deutschen in ihre Muttersprache Kroatisch zu ĂŒbersetzen. Den beiden SchĂŒlerinnen hat der Einblick ins Übersetzen gefallen. Nun warten wir gespannt auf die Ergebnisse.

(c) Lloyd 2025: SchĂŒlerinnen beim Übersetzungswettbewerb "Juvenes Translatores"
(c) Lloyd 2025: Samanta Ć arkanj und Jana Sabiai mit dem offiziellen T-Shirt des Wettbewerbs
Samanta Ć arkanj und Jana Sabiai

Berichte vom Erasmus+-Austausch Danzig 2025

17.9.

Today we arrived in Poland with our German exchange group.

(c) Lloyd 2025: Blick aus einem Flugzeug

First we went by train to Hamburg. At the airport we had to wait for a long time, and everyone was really excited and couldn’t wait for the week to start. The flight went pretty well. After we got our luggage, the Polish students were already waiting for us with homemade signs. The signs had our names on them and on the back there was another message. After we met the students it was already time to go to our host families.

(c) Lloyd 2025: Empang am Flughafen in Danzig

My host family was super nice and they made a really nice dinner. After dinner my host sister and I had to bake something for the next day. The first day was really exhausting and I was happy to finally go to bed, but I can already tell that the exchange is going to be a great experience.

18.9.

Today was our first day in Gdansk. We were divided into groups of 4-5 people to go on a rallye to see the sights of Oliwa. It was a fun activity and we for example climbed an observation tower and saw the whole city. After we finished the rallye we went back to one of the places we did visit before, it was the Oliwska cathedral, to listen to an organ concert. This organ was very special, because some decoration parts were able to move. For example stars were spinning. Later there were integration games and we even learned a Polish dance. For lunch we had a buffet of self made Polish food. In the afternoon each student had free time to spend with his our her host family. It was a nice day to start the trip.

19.9.

Today was the third day of our exchange to Danzig! We Met at the school and went to a nearby trainstation! From there, we went around 1 hour to Malbrok. There we walked to the castle! The Malbrok Castle is the biggest stone castle in the world and you could not say any different! We went inside in small groups of 5 or 6 and had an audio guide and also some questions we needed to answer at the trip! We saw so many rooms for different occasions and also very interesting exibishions.

(c) Lloyd 2025: Marienburg

When we finished the tour we met again and drove back to Danzig! When we arrived it was time to go back in the families so some of us went to a restaurant to eat piroggi which is a typical polish food! It was delicious. When we finished, we went to a nearby city and a mole. We learned about a typical polish sweet and saw a sunset. Then we went on the mole and took stunning pictures of it! When we went back home, we were all exhausted but happy from the day! There is still so much to see at Danzig!

(c) Lloyd: SchĂŒlerinnen im Restaurant

20.9.

Today we met up with our whole exchange group in the GdaƄsk Old Town for a guided tour with our guide Magdalena Kosko. The Polish students already knew the Old Town and its history, so most of them went elsewhere.

(c) Lloyd 2025: Altstadt von Danzig

We started our tour at the Golden Gate, where we quickly noticed that our guide had a great sense of humor. She led us past various sights such as the Town Hall, Neptune’s Fountain, and several places along the river. Our final stop was St. Mary’s Church (Mariacki), where we saw the impressive 14-meter-tall astronomical clock in action. 

After the presentation, we said goodbye to our tour guide and headed to our next destination, this time joined by most of our exchange partners: the Museum of the Second World War. There, we once again used audio guides to navigate the exhibitions and learned many details about the war and its connection to GdaƄsk.

(c) Lloyd 2025: Museum of the Second World War

After our visit, some of us were picked up, while others went shopping, and a few even attended a concert by the famous Polish singer-songwriter Dawid Kwiatkowski at the FORUM shopping mall. 

In the end, it was a very long and exhausting day, and we all went home to recharge our energy for the days ahead.

21.9. – Bericht 1

This Sunday we started the day by going to an escape game. I’ve never participated in one before, so it was really interesting to experience it for the first time. After having solved fun puzzles and escaping the scientists laboratory we went to a cafĂ©, where we ate some delicious cheesecake and played cards and board games to pass time.
In the evening we had some traditional Polish food called pierogi and afterwards we went to the brzeĆșno beach where we saw the sunset. Overall it was a great day containing fun activities.

(c) Lloyd 2025: KĂ€sekuchen
(c) Lloyd 2025: Pirogi
(c) Lloyd 2025: Strand

21.9. – Bericht 2

We woke up at nearly 8am, and we`ve eaten breakfast together. After breakfast we had to meet our friends at a shopping mall, to go to a escape room together. It was a gameplay set in the victorian era in England. It was for our entire group a great experience to be in a escape room like that, especially because it was in a unique setting, while being one of the hardest rooms the local offered.

(c) Lloyd 2025: Im Escaperoom
(c) Lloyd 2025: Im Escaperoom

After that, we went to another mall, and while we were waiting for a cafe to open, we went for a ride in a minion styled vehicle for kids, and the staff member from the mall told us to get out and be more responsible for a couple of grown people 🙁 (but we still had our fun).

When the cafe finally opened, we met up with another friend and went in to eat some desserts and play board games. We were sitting there and chatting for nearly three hours, and then we went to the main station SKM and headed to Puck. After some miscommunication with other people from the exchange, we`ve decided to drive in the group of us, Irenka and Iulia back to Gdansk and found a cozy Pierogarnia place. When we finished our meal we went to the Brzezno beach. It was already getting dark, but it was a magnificent experience to hang out at the beach and play cards this late. All in all, we were happy about the fact, that we spend our day together and had a splendid time. 🙂

(c) Lloyd 2025: Am Strand

21.9. – Bericht 3

A Perfect Family Sunday in GdaƄsk

Our Sunday in GdaƄsk was a day full of fun and relaxation. It started a little late, around 11 a.m., with a delicious breakfast that got us ready for the day.

Afterwards, our my exchange partner and me headed straight for the aquapark close to GdaƄsk. It was a special day because we met up with many other exchange students there, turning it into a big funny group. The aquapark was the perfect place for everyone to have a good time. We spent most of the day there, enjoying the different pools, slides, and water attractions.

When we were tired from all the swimming, we decided to grab some pizza together right there at the park. It was the perfect meal to refuel and relax after such an active day.

As the evening approached, we drove back home to rest for a bit. But the day wasn’t over yet! For a final bit of fun, my exchange partner and my went to McDonald’s to try the difference between the Polish and German version. It was a great to see the difference of the food and a great way to end our evening together before heading home.

By the time we got back, the sun had already set, and it was a perfect end to an unforgettable day.

22.9.

The day started at 8:15 a m when we met at the school and waited for our bus. While we were waiting, we took a nice group photo and enjoyed talking together. The bus came around 9:00 am and we left for the Stutthof concentration camp, arriving there about an hour later.

(c) Lloyd 2025: KOnzentrationslager Stutthof

After a short break, we went to a hall for a workshop, where we talked about different parts of the Nazi time and life in the camps for about 45 minutes. After that, we took a guided walk around the site, looking at the historical area and learning more about its history.

(c) Lloyd 2025: Schuhe aus Stutthof

In the end we met again for a short discussion to share our thoughts and feelings. We were all agreed that what happened there was very touching and truly awful and must never be forgotten. The visit was both emotional and informative, giving us important insight into this dark part of history.

23.9.

Today was already the sixth and last day of our exchange in GdaƄsk.

In the morning, we met at school at 8:45 and left by bus at 9:00. The ride took about 1 hour and 25 minutes. There was a bit of traffic, but it was okay.

We arrived in Ɓeba around 10:25. The weather was not so nice at first – it was windy, rainy, and about 16°C. At 10:40, we took three electric shuttle cars to the dunes. On the way, it started to rain and even hail a little bit. Luckily, when we arrived and started to climb the dunes, the weather became better. It was sunnier and also a bit warmer.

We climbed up the dunes and had a lot of fun there. Some of us jumped or rolled down the dunes, which was very fun.

(c) Lloyd 2025: SchĂŒlergruppe auf DĂŒnen

After that, we walked down to the beach. We had a small picnic, and some of us put our feet into the water, even though it was really cold. The sky was cloudy again, but the atmosphere was very nice.

Then it started to rain heavily, and we continued walking along the beach for about 40 minutes until we reached an old rocket launch site. Some students even walked barefoot through the wet sand.

After the long walk, we took the electric shuttles back to the parking lot. Before going home, we also climbed up a viewing tower. From the top, we could see the sea, the forest, and a little bit of the dunes. The weather was changing all the time – sometimes sun, sometimes clouds. We even saw a rainbow!

(c) Lloyd 2025: Shuttlebus

At around 14:00, we left Ɓeba and went back to GdaƄsk by bus. Some students got off earlier because it was closer to their host families. The rest of us arrived at the school around 15:40.

In the evening, everyone spent time with their host families, enjoyed the last moments of this amazing week, and packed their suitcases for the journey home.

24.9.

The day of departure

At some point of the day leaving had to come, because even the best time ends one day. The plan was to meet at 9:00 at the airport, flight at 12:20 and then go by train to Bremerhaven.

At 9:05 we made it and we were all in the big airport hall of GdaƄsk airport. After that, we Germans and our Polish exchange partners were invited by the teachers into a rented airport lounge. There we played Kahoot! (an online quiz game), danced and sang karaoke. After the singing we gave away our luggage and then it was time. We had to say goodbye, not yet to GdaƄsk but to our exchange partners. This part was the hardest, even if we would see each other again soon, everyone was sad. After the security check everyone walked around until we met again at 12:30 at the gate.

At 12:55 we took off in GdaƄsk, and after 1 hour and 5 minutes we landed in Hamburg at 14:00. When we arrived, we had to hurry to catch the S-Bahn to the main station. Luckily, our luggage came very quickly, so we did not lose time and could get into the S-Bahn. At 14:45 we were already on the way to Hamburg main station. There we still had 20 minutes to wait until our train came, so we could relax a little bit after the flight.

Just like on our journey to Poland, we first took the train to Buxtehude and then continued to Bremerhaven. The ride was calm, and many of us talked about the last week. It was hard to say goodbye, but we were also glad because our families were waiting for us at home.

P.S.: We had wonderful seven days in Poland. Once again, many thanks to our Polish friends,  we do not know how we will ever be able to top this.

ErasmusPlus Flagge

Cherbourg en couleurs

(c) Lloyd 2025: bunte, hÀngende Regenschirme

ERASMUS +-Projekt zu unserer Partnerstadt in Frankreich

Im Mai 2025 hat zum dritten Mal der SchĂŒleraustausch mit unserer Partnerschule in Frankreich stattgefunden, diesmal unter der Leitung von Frau HĂŒllen und Herrn Cherkaoui. Je 14 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler aus Cherbourg und Bremerhaven haben sich gegenseitig besucht, eine Woche in ihrer Gastfamilie gelebt, ihre Fremdsprachkenntnisse vertieft und viel Spaß gehabt. NatĂŒrlich haben wir auch gemeinsam an unseren Projekten gearbeitet, die durch ERASMUS+ gefördert wurden.

(c) Lloyd 2025: SchĂŒler*innengruppe vor dem Lloyd Gymnasium

Der Besuch in Bremerhaven (12.-17.5.2025) zum Thema „nachhaltige Entwicklung“ hat uns z.B. ins Klimahaus, ins Alfred-Wegener-Institut und ins Nationalparkhaus Wattenmeer gefĂŒhrt.

(c) Lloyd 2025: Schiffe in einer Bucht

Unsere Fahrt nach Frankreich (17.-24.5.2025) zum Projektthema „Berufsfeld Tourismus“ hatte das Ziel, eine Ausstellung fĂŒr unsere MitschĂŒler am Lloyd Gymnasium zu gestalten. Dazu haben wir uns nach Farben in Teams aufgeteilt und viele Fotos gemacht, z.B. in der Innenstadt von Cherbourg, an der KĂŒste, im Tiefseemuseum La CitĂ© de la Mer und in der Regenschirm-Manufaktur Le Parapluie.

(c) Lloyd 2025: SchĂŒler*innengruppe in Frankreich

Kurz vor den Sommerferien haben wir dann in der Schule unsere Fotos ausgestellt – nach Farben sortiert unter den bunten Regenschirmen, die Frau Tobias extra fĂŒr uns hergestellt hatte. Merci beaucoup, Madame Tobias! Unsere Ergebnisse sind unter den folgenden Links genauer zu sehen: black, blue, brown, green, red, white, yellow.

(c) Lloyd 2025: Ausstellung der Plakate

SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der 7a, 7b, 7d, 8a, 8d mit Frau HĂŒllen und Herrn Cherkaoui

PS: Auf dem RĂŒckweg waren wir auch in Paris.

(c) Lloyd 2025: SchĂŒler*innengruppe vor dem Eifelturm

EuropÀisches Sprachencafé am Lloyd Gymnasium

Am 13.5.2025 fand im Rahmen der Europawochen ein europĂ€isches SprachencafĂ© am Lloyd Gymnasium statt. Von 12:30 Uhr bis 14:30 Uhr begrĂŒĂŸten einige LehrkrĂ€fte und SchĂŒlerinnen und SchĂŒler aus den Klassen 5d, 8d und E3 ihre MitschĂŒler*innen in verschiedenen europĂ€ischen Sprachen und stellten ihr Heimatland vor.

(c) Lloyd 2025: Logo EuropÀisches Sprachencafé
(c) Lloyd 2025: SchĂŒler*innen beim EuropĂ€ischen SprachencafĂ©
(c) Lloyd 2025: SchĂŒler*innen beim EuropĂ€ischen SprachencafĂ©
(c) Lloyd 2025: SchĂŒler*innen beim EuropĂ€ischen SprachencafĂ©

Die besuchenden Klassen konnten auf Polnisch, Slowakisch, Englisch, Spanisch, Ukrainisch, Kroatisch, Griechisch und Russisch ins GesprĂ€ch kommen, ein paar Vokabeln lernen und sich diese auch als Handout zur Erinnerung oder fĂŒr den nĂ€chsten Urlaub mitnehmen.

(c) Lloyd 2025: Flyer des EuropÀischen Sprachencafés

Manche SchĂŒler*innen hatten sogar landestypische Snacks und GebĂ€ck vorbereitet, an denen sich die Besucher*innen erfreuen konnten.

(c) Lloyd 2025: SchĂŒler*innen beim EuropĂ€ischen SprachencafĂ©
(c) Lloyd 2025: SchĂŒler*innen beim EuropĂ€ischen SprachencafĂ©
(c) Lloyd 2025: SchĂŒler*innen beim EuropĂ€ischen SprachencafĂ©

DarĂŒber hinaus gab es auch WettbewerbsbeitrĂ€ge aus verschiedenen europĂ€ischen Wettbewerben zu bestaunen. Die 5d stellte ihre Mathecomics vor, die im Rahmen der Young Mathematical Story Authors Competition entstanden sind. Die 8d prĂ€sentierte einen preisgekrönten Beitrag des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen und aus dem EuropĂ€ischen Wettbewerb waren BeitrĂ€ge der 6a und Q1 zu bestaunen.

(c) Lloyd 2025: Wettbewerbsbeitrag vom Bundeswettbewerb Fremdsprachen
(c) Lloyd 2025: WettbewerbsbeitrÀge des EuropÀischen Wettbewerbs
(c) Lloyd 2025: WettbewerbsbeitrÀge des EuropÀischen Wettbewerbs

Wir schÀtzen sehr, dass das Sprachencafé so gut besucht wurde und freuen uns darauf, im nÀchsten Jahr noch weitere Sprachen zu prÀsentieren!

L. Bliek

Eurovisions-Thema

Auch musikalisch prĂ€sentiert sich das Lloyd einmal mehr als Europaschule: Nun war es im Zeitalter der PerĂŒcken und Feudalherren mit der Idee eines vereinten Europas natĂŒrlich noch nicht so weit her. Erst die Wiederentdeckung des „Te Deum“ in den 1950ern und der Einsatz als Erkennungsmelodie in den EuropĂ€ischen Rundfunkanstalten 1954 machte die gegen Ende des 17. Jahrhunderts entstandene Komposition von Marc-Antoine Carpentier zum heute jedermann/frau bekannten Thema der Eurovision.

SchĂŒler:innen der Q-Phase machten sich im Zuge eines Durchgangs durch die Musikgeschichte im Musikunterricht bei Herrn Wiese an die Aufgabe, das berĂŒhmte barocke Thema, wie fĂŒr die Zeit ĂŒblich, mit einem polyphonen, mehrstimmigen Satz zu unterlegen und das – wohlgemerkt: als Eigenkomposition!

Heraus kam einiges, was sich sehen – besser: hören – lassen kann. Hier nun zwei exemplarisch ausgewĂ€hlte „Werke“:

Angelina Schulz und Jaroslaw Sotow (Q2)

Deutschland Plus 2024 – Besuch einer vietnamesischen Gruppe am Lloyd Gymnasium Bremerhaven

Im Rahmen des Deutschland Plus Programms war es wieder soweit: Auch dieses Jahr durften wir eine auslĂ€ndische Gruppe an unserer Schule begrĂŒĂŸen und dieses Mal hatten die GĂ€ste, 12 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sowie 2 Lehrerinnen, eine sehr weite Reise aus dem sĂŒdostasiatischen Vietnam auf sich genommen.

Die Gruppe hat in der Zeit vom 14.08. – 29.08.2024 viel von Bremerhaven kennengelernt und dabei auch die eigenen Deutschkenntnisse im Deutschunterricht erweitert. So waren sie u.a. auf Exkursion im Auswandererhaus, dem Alfred-Wegener-Institut, in der Hochschule, im Wattenmeer oder auch auf einer StadtfĂŒhrung in Bremen und zumeist zeigte sich das Wetter zum GlĂŒck von seiner besten Seite. Als kulinarisches Highlight durfte fĂŒr die GĂ€ste natĂŒrlich die Bratwurst oder das Schnitzel bei den maritimen Tagen nicht fehlen.

FĂŒr die teilnehmenden deutschen SchĂŒlerinnen und SchĂŒler aus dem 9. Jahrgang sowie der Oberstufe, welche die GĂ€ste in dieser Zeit in ihren Familien aufnahmen, war es eine interessante Erfahrung, den Vietnamesen die eigene Heimat ein StĂŒck nĂ€her zu bringen. Dabei haben sie und ihre Familien sich stets um das Wohlbefinden der GĂ€ste gekĂŒmmert und bei einigen ist sogar eine Freundschaft entstanden. Ohne die Gastfamilien, die zum Teil auch Kolleginnen des Lloyd Gymnasiums bildeten, wĂ€re das Programm nicht zu Stande gekommen und deswegen gebĂŒhrt ihnen ein großer Dank!

Einen schönen Abschluss bildete die Abschiedsveranstaltung am vorletzten Abend, bei dem die GĂ€ste vietnamesische Gerichte, wie FrĂŒhlings- und Sommerrollen sowie Bratreis, zubereiteten und damit die Gastfamilien verköstigten. Die Lehrerinnen Ngan und Thu planen bereits in der Zukunft nach Bremerhaven zurĂŒckzukehren, denn ihnen hat die Zeit in Bremerhaven besonders gut gefallen. Auch die Schulleitung war am Ende begeistert von den Fortschritten, welche die vietnamesischen SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in ihren Deutschkenntnissen gemacht haben.

Am Morgen des 29. August fuhr die Gruppe noch fĂŒr ein paar Tage nach Bonn, bevor sie dann am 02.09. von Berlin aus abflog und am 03.09. wieder am Heimatflughafen in Hanoi ankam.

Wir wĂŒnschen den GĂ€sten viele bleibende EindrĂŒcke und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

ERN

Cherbourg-Austausch 2024

(c) Lloyd 2024: Cherbourg Austausch

Dieses Jahr haben wir gemeinsam an einem 5-tĂ€gigen Erasmus-Projekt mit unserer Partnerstadt Cherbourg in Frankreich teilgenommen. Dabei handelte es sich um einen Austausch mit den SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der CollĂšge Bucaille-Charcot.
Die Hafenstadt Cherbourg liegt an der KĂŒste im Norden von Frankreich, in der Region Normandie ca. 15 Stunden von Bremerhaven entfernt. Obwohl es viele Unterschiede zwischen unseren Kulturen gibt, konnten wir wiederum auch Gemeinsamkeiten zwischen den beiden StĂ€dten finden, wie bspw. die Erhaltung von alten GebĂ€uden, die Errichtung von historischen Monumenten, aber auch das regnerische Wetter.
In Bremerhaven arbeiteten wir zusammen zum Thema ,,Sustainable development„. Wir konnten unseren Austauschpartner*innen ein Einblick in die vielfĂ€ltigen SehenswĂŒrdigkeiten Bremerhavens geben, die unsere Kenntnisse ĂŒber die Umwelt erweiterten und zu einem Fortschritt in unserem Projekt beitrugen. WĂ€hrend ihrem Aufenthalt lernten wir viel ĂŒber uns gegenseitig, da sie die Chance hatten, in den deutschen Alltag einzutauchen, so dass wir uns schon auf die 1 Monat spĂ€tere Hinfahrt noch mehr freuten.

(c) Lloyd 2024: Cherbourg Austausch

Diese verlief mit einem eintĂ€gigen Stopp in der Hauptstadt Paris in dem Viertel Montmartre. Der gehört zu den einen SehenswĂŒrdigkeiten die wir besichtigt haben. Somit konnten wir auch wĂ€hrend unserer Unterkunft die berĂŒhmte SacrĂ©-Coeur besuchen. Nach der Anreise in Cherbourg waren wir erfreut unsere Austauschpartner*innen wieder zusehen und unsere Gastfamilien kennenzulernen.
Wir fĂŒhlten uns herzlich willkommen und konnten uns in diesem neuen Umfeld einfach integrieren. In Cherbourg haben wir uns mit dem Thema ,,Work experience in France“ auseinandergesetzt. WĂ€hrend unseres Austausches informierten wir uns ĂŒber die verschiedenen Praktikumsmöglichkeiten in GeschĂ€ften, sowie bei unseren Austauschpartner*innen, zu dem Zweck eine BroschĂŒre ĂŒber die Praktika in Cherbourg, die fĂŒr ganz Bremerhavener SchĂŒler*innen zugĂ€nglich wird. Auch als wir verschiedene Museen, wie z.B. Le Parapluie de Cherbourg oder La CitĂ© de la Mer besichtigten haben wir uns weiter zu unserem Thema informiert.

Im RĂŒckblick können wir sagen, dass ein SchĂŒleraustausch nach Cherbourg auf jeden Fall empfehlenswert ist und fĂŒr uns fĂŒr immer als ein unvergessliches Erlebnis als Erinnerung bleibt. Es öffnete uns eine TĂŒr von Möglichkeiten, z.B. neue Kontakte außerhalb Deutschlands zu knĂŒpfen, Sprachbarrieren im Englischen und Französischen zu ĂŒberwinden und unsere SelbststĂ€ndigkeit im Ausland in Probe zu stellen. Wir sind dabei zuversichtlich, dass unsere Freundschaften in Cherbourg auch in der Zukunft erhalten bleiben und wĂŒrden jedem weiterempfehlen an so einem Austausch teilzunehmen.

Elifnaz T. und Katharina K. aus der (ehem.) 9b