Akademie am Meer

Die MINT-Klassen der JahrgĂ€nge 5 und 6 bekamen die Möglichkeit ĂŒber das Programm „SchĂŒler*innen stĂ€rken“ an einer Akademie am Meer teilzunehmen. Hier widmen sie sich drei Tage lang dem Thema: Fibonacci und erfahren dabei, wie fĂ€cherĂŒbergreifend Mathematik sein kann.

1. Tag: Anreise, Inselrundgang und Einleitung: Kann man die Natur vermessen?

Als wir noch zu Hause waren, mussten wir unsere Koffer packen und uns seelisch darauf vorbereiten, 3 1/2 Tage nicht mehr zu Hause zu sein. In der Schule hatten wir schon darĂŒber geredet, wie Helgoland sein wĂŒrde. Als Erstes hat der Busfahrer unser GepĂ€ck im Bus verstaut. Wir haben uns alle von unseren Eltern verabschiedet, danach ging die Fahrt los. Wir sind mit dem Bus von Bremerhaven nach Cuxhaven gefahren, die Fahrt hat 45 Minuten gedauert. Wir mussten dort ca. 25 Minuten auf die FĂ€hre warten und die Fahrt mit der FĂ€hre dauerte ca. 2 1/2 Stunden. WĂ€hrend der Fahrt durfte man sich auf dem Außendeck aufhalten oder konnte unten im Restaurant etwas essen. Schon vom Schiff aus hat man gesehen, was Helgoland fĂŒr ein schöner Ort ist. Die Insel ist ein kleiner, aber schöner Fleck auf dem Meer. Helgoland besteht aus zwei Teilen, der Hauptinsel und der „DĂŒne“. Wir sind in der Jugendherberge untergebracht, aber bevor wir ĂŒberhaupt dort ankamen, mussten wir einen langen und anstrengenden Weg mit unserem ganzen GepĂ€ck zurĂŒcklegen. Denn die Jugendherberge liegt auf der anderen Seite der Insel, ziemlich nah an der KĂŒste. Am Montag, dem ersten Tag der Helgolandfahrt gingen wir nachmittags zu einem Felsen, der „Lange Anna“ heißt, 47 Meter hoch ist und eine rötliche Farbe hat.

Fortsetzung folgt . . .
Eure Helgolandreporter

2. Tag: Spurensuche auf der DĂŒne: Entdecken wir Fibonacci im Strandgut? Nachmittags Modularbeit in den einzelnen Fachgruppen.

Wir standen um 07:00 Uhr auf und machten uns bereit zum FrĂŒhstĂŒck. Beim FrĂŒhstĂŒck gab es Brötchen und MĂŒsli. Nach dem FrĂŒhstĂŒck zogen wir uns warm an und gingen raus. Wir sollten ca. 15 min. zu Fuß laufen, bis wir an der FĂ€hre ankamen. Dort setzten wir uns in das Boot, das 6,- € kostete und dann fuhren wir los…

Auf der DĂŒne: Wir stiegen aus dem Boot und kamen an der DĂŒne an. Wir gingen links zum Nordstrand und sahen dort die Vögel. Danach gingen wir weiter und sammelten Steine. Dort haben wir die Robben gesehen. Man musste mindestens 30 m Abstand von den Robben halten. Manche Leute haben Fotos gemacht und manche nur Steine gesammelt. Wir gingen weiter, bis wir zwei kleine Berge aus Steinen gefunden haben. Alle gingen zu den Bergen und suchten dort gute Steine fĂŒr ihre Sammlungen. Dann gingen wir weiter und guckten die Wellen an. Die Wellen gefielen vielen aus unserer Klasse. Am Ende haben wir den kleinen Mini-Leuchtturm angeschaut und Fotos gemacht. Dann habe ich auf den Sand „Helgoland“ geschrieben und bin weiter bis zum Ende der DĂŒne gegangen. Am Ende des Rundweges haben wir uns alle getroffen und sind wieder in das Boot eingestiegen. Wir sind mit dem Boot wieder nach Helgoland gefahren und dann nochmal die ca. 15 min. lange Strecke gelaufen, bis wir wieder an der Jugendherberge ankamen.

Piotr fĂŒr Helgolandreporter

3. Tag: Modularbeit in den Fachgruppen und abends PrÀsentation.

Modul: Fibonacci und die Natur
Das Aussehen von BlĂŒten der Sonnenblumen, Tannenzapfen oder Blumenkohl wird von einer mathematischen Folge, der so genannten Fibonacci Folge, bestimmt. Sie bildet die Grundlage des Goldenen Schnitts, der nicht nur antike GebĂ€ude sondern auch das GehĂ€use des Nautulus bestimmt.

Omar und Ubaida fĂŒr Helgolandreporter

© 2023 Lloyd
© 2023 Lloyd: Aus dem Modul „Warum ist das Ei perfekt?“
Der goldene Schnitt

Modul: Fibonacci und der goldene Schnitt
Die Umsetzung des goldenen Schnitts bedeutet in der Fotografie also einfach gesagt, dass wir – z.B. bei einem Portrait – den Kopf nicht mittig, sondern entweder im vorderen oder hinteren Drittel platzieren. Diese Aufteilung wird von uns als wesentlich stimmiger und angenehmer empfunden.

Thorben und Sebastian fĂŒr Helgolandreporter

3 SchĂŒler sind zur Inselschule gegangen und haben dort Interviews gemacht:

Interviews an der James-KrĂŒss-Schule
Wir interviewen Helgoland, denn wir sind die Helgolandreporter.
An der James-KrĂŒss-Schule gibt es 12 Lehrer, die unterrichten. An der Schule gibt es keine Profile wie Bilingual. Die Lehrer sind meistens genervt. An dieser Schule ist normal, um 13:00 Uhr Schulschluss. Die Schule hat nur Klassenfamilien, das bedeutet, die 5te und 6te Klasse sind z.B zusammen in einer Klasse.

Gabriel, Raman, Ubaida fĂŒr Helgolandreporter

Top 10 AktivitÀten und Orte im Helgoland

Wir wollten wissen, was die HelgolĂ€nder fĂŒr Orte und AktivitĂ€ten auf Helgoland besuchen und deswegen haben wir 7 Leute draußen interviewt mit folgenden Fragen:

  • Sind sie ein Einwohner oder Tourist?
  • Was ist euer Lieblingsplatz in Helgoland?
  • Haben sie Empfehlungen fĂŒr uns?
  • Wo arbeiten sie und gefĂ€llt euch euer Job?
  • Was machen Sie in der Freizeit?
  • Wo wollen sie auf dieser Insel hingehen?
  • Warum seid ihr nach Helgoland gekommen? ‱ Was ist der meistbesuchte Ort auf Helgoland?

…und zu diesem Ergebnis sind wir gekommen:

1. Platz: Die DĂŒne
2. Platz: Der Nordstrand
3. Platz: Der SĂŒdstrand
4. Platz: Die Lange Anna
5. Platz: Der Schwimmbad
6. Platz: Der Vogelfelsen
7. Platz: Edeka
8. Platz: Pizzeria
9. Platz: Der Bunker
10. Platz: Die Kirche

Kurze ErklÀrung:
Auf der DĂŒne kann man auf den Strand gucken und die schöne Ruhe genießen, wenn man GlĂŒck hat, kann man auch Seerobben finden.
Beim Nord- und SĂŒdstrand kann man die Wellen ansehen und schwimmen. Die Lange Anna ist ein „abgebrochendes Teil“ von einem Felsen, das 47m. hoch ist.
Im Schwimmbad kann man schwimmen gehen und das Wasser genießen.
Beim Vogelfelsen kann man ganz viele Vögeln anschauen.
Edeka ist ein kleiner Markt in Helgoland.
Bei der Pizzeria kann man leckere Pizza essen.
Beim Bunker kann man gucken, was die Leute im zweiten Weltkrieg gemacht haben (das ist gerade ein Museum).
In der Kirche kann man zum Gottesdienst gehen und zu Gott beten.

Piotr und Sebastian fĂŒr Helgolandreporter

Meet US-Gastvortrag von Kelly Lennon

Am 20.01.2023 besuchte die US-Amerikanerin Kelly Lennon das Lloyd Gymnasium, um dort im 8. Jahrgang einen Gastvortrag zum Leben in den USA zu halten. In zwei 45-minĂŒtigen DurchgĂ€ngen informierte sie den 8. Jahrgang, und die 5b als Gastklasse, sowohl ĂŒber ihre Heimatstadt Chicago und deren SpezialitĂ€ten als auch ĂŒber ihre eigene Erfahrung in der 8. Klasse einer amerikanischen Mittelschule. In interaktiven Austausch- und Fragerunden konnten die SchĂŒler*innen ihr Wissen ĂŒber die USA aus dem Englischunterricht anbringen und in der Fremdsprache mit Kelly ins GesprĂ€ch kommen.

© 2023 Lloyd Gymnasium
© 2023 Lloyd Gymnasium

Nicht nur Kelly und den SchĂŒler*innen hat der Vortrag gut gefallen, sondern auch den begleitenden Englisch-LehrkrĂ€ften.Ein Highlight war auch die aktive Beteiligung der SchĂŒler*innen aus der 5b, die durch diesen Vortrag gemerkt haben, wie gut es ihnen bereits gelingt einer Muttersprachlerin auf Englisch zu folgen und selbst mit BeitrĂ€gen in der Fremdsprache teilzunehmen. Wir danken Kelly fĂŒr ihren Besuch und allen LehrkrĂ€ften und SchĂŒler:innen fĂŒr den herzlichen Empfang!

© 2023 Lloyd Gymnasium
© 2023 Lloyd Gymnasium

BLI 

CONGRATULATIONS TO THE BILI COURSE OF DEC ’22 FOR PASSING THE CAE

Our current 14 Q1 bilingual students received their CAE results. Ten students achieved a pass at C1, including five who achieved more than 190 points and one even with a maximum of 205 points at level C2. 

We are very proud of the achievements of our students and we wish them all the best as they make their next steps.

Results summary

100% of results released (14 of 14)

ResultPercentage
Percentage Pass at Grade A7.14%
Percentage Pass at Grade B21.43%
Percentage Pass at Grade C50%
Percentage Council of Europe Level B214.29%
Percentage Not Reported7.14%

Results distribution

Cambridge CAE exam results, exam from Dec. 2022

Sieger des DreilĂ€nderwettbewerbs „DATCH – Das KĂ€nguru“

Im Dezember war der Wanderpokal vom DreilĂ€nderwettbewerb „DATCH – Das KĂ€nguru“ bei uns an der Schule. Den Pokal hat Jizhe Ma gemeinsam mit 5 weiteren Teilnehmer:innen aus Deutschland gewonnen. Herzlichen GlĂŒckwunsch! 

© 2023 Lloyd Gymnasium: Sieger

Der DreilĂ€nderwettbewerb „DATCH – Das KĂ€nguru“ fand vom 23. bis 26. Juni 2022, im Rahmen des KĂ€nguru-Mathematikwettbewerbs zum 10. Mal statt. Die erfolgreichsten KĂ€nguru-Teilnehmer der Klassen 7 und 8 aus Deutschland (D), Österreich (AT) und der Schweiz (CH) waren zum DreilĂ€nder-Wettbewerb nach Quarten in die Schweiz eingeladen, darunter auch ein SchĂŒler unserer Schule: Jizhe Ma, Klassenstufe 7 (jetzt Jahrgang 8).

Nach drei mathematischen Wettbewerben erreichte das deutsche Team die meisten Punkte und holte den Wanderpokal zum wiederholten Mal nach Deutschland!

Jizhe Ma war der Beste aus dem deutschen Team. (BUN)

30 Jahre Bilinguales Profil – unser JubilĂ€um

„Wozu braucht man eigentlich Englisch?“ – eine berechtigte Frage, wenn man den SchĂŒlern und SchĂŒlerinnen der 5d zugeschaut hat, die zu Beginn der JubilĂ€umsfeier in ihrer AuffĂŒhrung sehr deutlich machten, dass man die englische Sprache in so gut wie allen Lebenslagen braucht.

Am Freitag, den 16.12.22 feierten wir das 30-jÀhrige Bestehen des bilingualen Profils mit einem sehr schönen Festakt in der Aula gemeinsam mit GÀsten, Eltern, Kolleginnen und Kollegen, aktuellen und ehemaligen Bilis.

Artikel der Nordsee-Zeitung

Lesen Sie den Artikel der Nordsee-Zeitung vom 19.12.2022.

Die GrĂŒndung des Profils erfolgte im Jahre 1992 durch M. Cordes. ZunĂ€chst nur als Schulversuch gedacht, entwickelte und etablierte sich das Profil bis heute zu einem festen Bestandteil des Lloyd Gymnasiums. Durch die engagierte Arbeit der Kollegen und Kolleginnen des bilingualen Fachbereichs, können bis heute in der Sek I die FĂ€cher Geografie, SaPS (Social and Political Studies), Geschichte und Biologie auf Englisch unterrichtet und in der gymnasialen Oberstufe die beiden SachfĂ€cher Biologie und Geschichte auf Englisch bis zum Abitur angeboten werden. 

Den 30-jĂ€hrigen Erfolg des bilingualen Profils zeichnet u.a. aus, dass es sich stĂ€ndig weiterentwickelt und es sich zum Ziel gemacht hat, auf die sich verĂ€ndernde SchĂŒlerschaft, die sich verĂ€ndernden BedĂŒrfnisse, neue und andere Fragestellungen und Interessen einzugehen, die das Erlernen einer Sprache im interkulturellen Zusammenhang einer globalen Welt erforderlich machen.

Wir hoffen, dass das Profil auch in Zukunft erfolgreich sein wird und in 10 Jahren sein 40-jÀhriges Bestehen feiern kann.

Molekularbiologisches Praktikum an der Uni Bremen

Am Montag, den 05.12.22 bestritt der Biologie-Grundkurs von Frau Reinhard aus der Q2 ein molekularbiologisches Praktikum an der UniversitĂ€t Bremen. Im Rahmen unseres aktuellen Themenschwerpunktes Genetik fĂŒhrten wir eine Gelelektrophorese, dem Verfahren zur Trennung fĂŒr Gemische von MakromolekĂŒlen, durch. Das zu trennende MolekĂŒl war in unserem Fall die DNA, mit der wir uns im Unterricht zuvor ausfĂŒhrlich befasst hatten.

Nach dem sich alle um 8:30Uhr an der Biologie-Fachdidaktik der Uni eingefunden hatten, erhielten wir zunĂ€chst eine theoretische EinfĂŒhrung von unseren Betreuern, die zugleich Experten auf dem molekularbiologischen Themengebiet waren. Hierbei wurden sowohl uns bereits aus dem Unterricht bekannte Inhalte wiederholt, als auch der Ablauf des folgenden praktischen Prozesses erlĂ€utert. 

Immer wieder mussten wir im Laufe des Tages in 2-er Gruppen verschiedene Gemische nach Anleitung zusammenstellen, dies geschah unter Verwendung einer Pipette. Da wir ĂŒberwiegend Kleinstmengen pipettierten, war eine gewisse Übung nötig, die wir uns im Laufe der nĂ€chsten Stunde aneigneten.

Danach begann die DurchfĂŒhrung des eigentlichen Experiments. Wir pipettierten aus bestimmten FlĂŒssigkeiten die sogenannten Restriktionsenzyme, die die DNA an einer bestimmten Stelle schneiden, sodass mehrere DNA-Abschnitte entstehen. Diese insgesamt 3 Restriktionsenzyme, gaben wir dann in spezifische Kammern eines von unseren Experten-Betreuern bereits prĂ€parierten Gels.

Ehe eine Auswertung stattfinden konnte, mussten wir uns nun etwas gedulden und warten bis das Gel von unseren FlĂŒssigkeiten durchlaufen wurde. WĂ€hrenddessen gingen wir in die Mittagspause und nutzten die Zeit, um etwas zu Essen und uns auf dem Uni-Campus etwas genauer umzusehen.

Nach der Pause waren dann auch unsere Ergebnisse sichtbar. Zu unserer Freude und der, der Betreuer konnten alle Gruppen nahezu vollstĂ€ndig das gewĂŒnschte Ergebnis erzielen und wir konnten, mit Hilfe eines ebenfalls im Gel vorhandenen Makers, genau sehen, an welcher Stelle unsere DNA geschnitten wurde, so dass wir den Tag zu einem positiven Abschluss brachten.

Wir bedanken uns herzlich bei der UniversitĂ€t Bremen, fĂŒr die Zeit und MĂŒhe, die uns diese Erfahrungen ermöglicht hat!

© 2022 Lloyd Q2: Pipettieren

Danzig-Austausch 2022: 20. September

Today we went to Malbork Castle, the largest castle made of brick stones. We took the bus to the castle together with the Polish students. There we were divided into seven groups, each consisting of Polish and German students, Each group received a quiz sheet with 30 questions about the castle, and with the help of teamwork and audio guides we were given 3 hours to look around the entire castle and answer all of the questions. The group with the most correct answers would win a prize. However, 3 hours were very short because the castle is huge! We could enter almost every room, view and learn about many artefacts and hear the story of the people who lived, built and worked in the castle from the 13th century onwards. It was incredibly interesting and fun and the relationships between the Polish and German students was strenghened by teamwork. At the end of trip we went back to school and still had a whole afternoon to spend with our partners and friends.

Vera

Danzig-Austausch 2022: 19. September

Today we went with the student exchange group to the Westerplatte and then to the Stutthof concentration camp. At the Westerplatte we had a short guided tour while Jakub Moraczewski (a Polish exchange student) informed about the events that happened there during the Second World War and actually were the beginning of it. Afterwards, we held a minute’s silence on the Westerplatte for all the victims.

After that we drove on to the Concentration camp Stutthof where we had a tour of the camp and got everything explained. There were many original buildings and things, for example the Gates, barracks or the gas chamber. After the tour we watched a film about what happened to the German soldiers after the liberation of the camp. In conclusion the place was really emotional and it was hard to imagine the things that happened there.

Chantal & Sophie

Danzig-Austausch 2022: 18. September

My host family organised a trip to the Hel Peninsula today. We first visited the seal rescue station. They take care of sick or injured seals until they can return to the sea. It sometimes happens that the seals live with humans for too long and can therefore no longer be released into the sea, as they have become too accustomed to humans. You can then go and visit these seals as they swim around in different swimming pools, being fed and performing tricks. This year, their new personal record was 80 seals rescued, up from just under 50 last year. Before such stations were established and when many fishermen still hunted seals, the number of seals was a few thousand; today the number has risen to around 40,000. Right next to the station is an old church, which was also used as a sentry post and has now been preserved as a museum, which we could not visit, because we did not have enough time. After a longer walk we sat down in a restaurant where we ate 3 different local fish. The restaurant is called „Knajpka Portowa“ and is highly recommended. We finished our walk in the small harbour of the peninsula, where fishing boats go in and out every day. There is also a ferry that goes to Gdansk, but larger ships do not dock in the harbour. On the way home, we stopped at an old fisherman’s house, where original objects used in fishing were still on display. Typical for such houses was that the entrance door led directly into the kitchen and every other room could be entered from there, as the kitchen was the most used room. At that time, the fishermen used washed-up rubbish from the sea, mostly wooden planks from ships, to build their houses. That is why they all had only one storey. The bones of fish or seals were used to make tools for hunting, for example. After the visit to the fishermen’s house, the excursion was over and we went back home.

My host family woke up earlier than me but they waited for me to wake up so we could have breakfast together. For breakfast we had sandwiches and muffins made by me and my exchange partner. For breakfast we also ate desssert, a cake bought from the pastry shop. After dessert we all went to Oliwa Cathedral. Oliwa, GdaƄsk Archcathedral is a church in Oliwa, GdaƄsk. My family is religious and they go to church every Sunday. The churches in Germany are similar to those in Poland. After that we took a walk in the Oliwa park . Oliwa Park is popular for its Chinese garden, botanical gardens and palm house. For lunch we ate Zurek, a traditional Polish soup. The soup contains meats such as sausages, bacon, or ham, and vegetables. I had the evening meal at home, it was prepared by my exchange partner’s mother. She prepared for us Barszcz czerwony, borscht in the Polish version. My mother often cooks borsch at home and I was excited to try another version of borsch.

Milena & Ilija

Danzig-Austausch 2022: 17. September

First we enjoyed a two-hour guided tour of the old town of Gdansk, which was very informative and enlightening. We were able to learn a lot about the German and Polish past in the inter-war and post-war periods. Our guide also told us a lot about other German tourists who experienced Gdansk at that time, which also had interesting backgrounds.

Afterwards we went to the museum about WW2 in Danzig. We had audio guides telling us about the history of the exponats and just general history. The first thing you saw was a film avout the catalysts of WW2. Afterwards you went through different rooms in which for example the different totalist regims were explained. I found the replicated polish street realy striking because you felt like you traveled into another time. Over all the museum shows the horros of the war realy well and you can almost feel some of the terror the people must have felt back then. Sadly I didn’t have enough time to see the intire museum because we only had 1œ hour. I probably would have needed at least 3 hours but could have spent probably 5 hours. Despite that I found the museum fascinating and would probably go there again with more time.

Judith & Konstantin