Berichte vom Erasmus+-Austausch Gran Canaria 2026

Sunday, March 1

On Sunday we woke up at 5:30 in the hostel. From there we went to Hamburg Airport, where we arrived at roughly 6:15 AM. We went trough the check-in and the security check and borded on time at 7:50 AM. At 1 o’clock we landed at Gran Canaria Airport and from there we were taken to the school by taxi. From there our exchange students picked us up, the parents took the suitcases and then we went to the shopping center Las Arenas next to the school where we had sandwiches for lunch. After that, they showed us the surrounding area and we went to see a concert on the last day of carnival. We also visited another shopping center near the place where the concert took place. At 8 o’clock we all went home to the families of our exchange students. (Finja)

(c) Lloyd 2026: Science Museum
(c) Lloyd 2026: grĂŒne Möbel in einem grĂŒnen Raum
(c) Lloyd 2026: Baobab-Baum
(c) Lloyd 2026: Dessert
(c) Lloyd 2026: Auditorium

Friday, March 6 (Roman)

Der Freitag war einer der schönsten und ereignisreichsten Tage unserer Reise auf Gran Canaria. Am Vormittag gingen wir zuerst zum Strand. Am Beginn des Tages hatten wit eine ehrliche Erlebnis – könnten wir nicht beide unsere Lehrern, Frau Corneliussen und Herr Ernst finden. Der Strand war relativ schön am Morgen. Es gab große Wellen, die stĂ€ndig an die KĂŒste schlugen, was besonders spannend anzusehen war. Entlang der Promenade befanden sich viele kleine GeschĂ€fte, SouvenirlĂ€den und CafĂ©s. Der Strand heißt „Playa De Las Canreras“. Dort konnten wir ein bisschen bummeln, die AtmosphĂ€re genießen und natĂŒrlich auch einige typische Souvenirs entdecken.

(c) Lloyd 2026: Strandterasse
(c) Lloyd 2026: FußgĂ€ngerzone

Danach besuchten wir eine Einrichtung des Roten Kreuzes, die sich nicht weit vom Aquarium entfernt befindet. Dort erfuhren wir etwas darĂŒber, wie Menschen in Not geholfen wird und welche wichtige Rolle diese Organisation spielt. Es war interessant zu sehen, wie Hilfsarbeit in der Praxis organisiert wird.

Anschließend gingen wir gemeinsam ins Aquarium. Dort konnten wir viele faszinierende Meeresbewohner beobachten – von bunten tropischen Fischen bis hin zu beeindruckenden Haien. Besonders die großen Aquarientunnel waren sehr beeindruckend, weil man das GefĂŒhl hatte, mitten im Ozean zu stehen.

Nachdem wir das Aquarium besucht hatten, gingen die meisten von uns zunÀchst nach Hause, um sich etwas auszuruhen. Um 17:30 Uhr traf sich unsere Erasmus+-Gruppe jedoch wieder. Gemeinsam gingen wir in ein

großes Einkaufszentrum, um noch ein paar Dinge fĂŒr die Heimreise zu kaufen. Dort verbrachten wir einige Zeit mit Shoppen und GesprĂ€chen.

Am Ende des Tages gingen wir schließlich alle wieder nach Hause. Es war ein abwechslungsreicher und sehr schöner Tag, den ich bestimmt nicht so schnell vergessen werde.

Saturday, March 7

(c) Lloyd 2026: Zeichnung der Teilnehmer*innen des Austausches
ErasmusPlus Flagge

Teilnahme am Wettbewerb „Eine Welt Song“

Das User-Voting fĂŒr unseren beim Song Contest eingereichten Song „Listen Now It’s Not Too Late“ hat begonnen! Diesen Song hat die Schulband des Lloyd Gymnasiums selbst komponiert. Bis zum 3. September kann auf https://www.eineweltsong.de/voting/song/listen-now-its-not-too-late dafĂŒr abgestimmt werden.

Wir wĂŒrden uns freuen, wenn der Link an Freund*innen, Eltern, Verwandte, Schul-Community, Sportverein, Dorf- oder Stadtgemeinschaft, Tageszeitungen, Fernsehen - zur Abstimmung weitergeleitet werden wird.

Der erste Platz im Voting wird auf dem EINE WELT-Album Vol. 6 veröffentlich und wird dafĂŒr in einem Berliner Tonstudio professionell produziert. Die PlĂ€tze 2 bis 5 des User-Votings gewinnen einen Geldpreis von je 100 Euro.  

Vielen Dank!
Lloyd Band

Ein KI-generiertes Bild im Comic-Stil, welches sieben Musiker*innen mit Mikrofonen und Instrumenten zeigt und die Beschriftung "Pop against War ! School Band" beinhaltet."
Dieses Bild wurde mit einer Bild-KI generiert.

Musikalischer Abend

Am 26. MĂ€rz 2025 fand in unserer Aula Graz der „Musikalische Abend“ statt.
Zusammen mit der Lloyd Band, dem Chor und SchĂŒlerInnen, die allein oder in kleinen Gruppen aufgetreten sind, sowie Herrn Ernst, konnte dieses schöne Konzert auf die Beine gestellt werden.
Geprobt wurde im Unterricht, aber auch nachmittags, um die Lieder zu ĂŒben, sich mit der Technik vertraut zu machen und noch anstehende Aufgaben aufzuteilen. Dazu gehören zum Beispiel das Plakat, welches von Lilyan Abbass entworfen wurde, sowie die Gestaltung des Programmheftes durch Asiiat Gasanova, Michel Sand, Felix Niemann und Cerin Mohamad.
Der Verkauf von Kuchen und GetrĂ€nken vor dem Konzert und in den Pausen wurde von einigen SchĂŒlerInnen des Chors organisiert, die auch die angebotenen Köstlichkeiten bereitstellten.
Die gesamte Moderation des „Musikalischen Abends“ ĂŒbernahm Lilyan Abbass.
Eingeleitet wurde der Abend dann von Asiiat Gasanova mit „Skyfall“.
Im ersten Abschnitt spielte, unter anderem, das Shiga Trio den „Tanz der Zuckerfee“ auf Celli und Klavier, gefolgt von Angelina Schulz mit ihrer Eigenkomposition „New Spring“ auf dem Klavier und Semina Alic mit dem Song „Creep“.
Der Chor prĂ€sentierte Filmmusik Klassiker wie „Can You Feel The Love Tonight“ und „Mamma Mia“.
Um auch die Pause mit etwas Musik zu fĂŒllen, spielte Sven Tietjen am Klavier.
Mit mehreren Duo-Acts und dem Auftritt der Lloyd Band mit dem Song „Apt.“ sowie dem Chor mit „What Was I Made For?“ im zweiten Abschnitt, kam der Abend mit der gemeinsamen Performance aller Musizierenden mit „Viva La Vida“ zu einem schönen Abschluss.
In der voll besetzten Aula konnten wir den GĂ€sten die Freude an der Musik vermitteln, die sich fĂŒr den großartigen Abend bedankten und mit einem LĂ€cheln auf dem Gesicht nach Hause gingen.
Obwohl viele von uns vor dem Konzert etwas aufgeregt waren, verflog die Aufregung schnell, sobald wir auf der BĂŒhne standen.
Auch fĂŒr uns war dieser schöne Abend voller Freude, gleichzeitig war es aber auch ein Abschied, da die Q2 den Chor nun verlĂ€sst. Das Konzert war der beste Abschluss fĂŒr unsere gemeinsame Zeit und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Sharon Grotheer

Eurovisions-Thema

Auch musikalisch prĂ€sentiert sich das Lloyd einmal mehr als Europaschule: Nun war es im Zeitalter der PerĂŒcken und Feudalherren mit der Idee eines vereinten Europas natĂŒrlich noch nicht so weit her. Erst die Wiederentdeckung des „Te Deum“ in den 1950ern und der Einsatz als Erkennungsmelodie in den EuropĂ€ischen Rundfunkanstalten 1954 machte die gegen Ende des 17. Jahrhunderts entstandene Komposition von Marc-Antoine Carpentier zum heute jedermann/frau bekannten Thema der Eurovision.

SchĂŒler:innen der Q-Phase machten sich im Zuge eines Durchgangs durch die Musikgeschichte im Musikunterricht bei Herrn Wiese an die Aufgabe, das berĂŒhmte barocke Thema, wie fĂŒr die Zeit ĂŒblich, mit einem polyphonen, mehrstimmigen Satz zu unterlegen und das – wohlgemerkt: als Eigenkomposition!

Heraus kam einiges, was sich sehen – besser: hören – lassen kann. Hier nun zwei exemplarisch ausgewĂ€hlte „Werke“:

Angelina Schulz und Jaroslaw Sotow (Q2)