24 students have successfully passed the CAE on June 27 this year. Once again, they have proved by outstanding results (2 students even reached level C2) to have managed the challenges of the English language in all areas: reading, listening, speaking, writing and use of English.
They have intensely worked on these results and now serve as role models for the next generation of bilingual students. The CAE is a valuable certificate, which will open many doors for our students in the course of their future academic life. We wish our students all the best. (BAR)
Result summary
Results distribution (im Vergleich zum GER=Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen)
In May 2023, 27 pupils from years 8 and 9 went on an exchange visit to Collège Bucaille Charcot in our twin town Cherbourg-en-Cotentin in France.
Both French and German students spent one week in their exchange partner’s family and did an English-language project on sustainable development together.
In France, we discovered the town of Cherbourg, several places of interest along the coast of the Cotentin Peninsula, the Bayeux tapestry and Utah Beach as well as the Pointe du Hoc, two important sites of the Second World War.
We had conferences about how energy is produced in Normandy and played serious games to understand what is at stake with climate change and what sustainable development is.
In Bremerhaven, we learned more about what we can do to protect our environment and visited several places of interest for our project, such as the Fraunhofer Institut IWES, The Nationalpark-Haus Wurster Nordseeküste, the Klimahaus and the Alfred-Wegener Institut (AWI) in Bremerhaven.In these two weeks, we improved our language skills, learned a lot about each other’s everyday lives and cultures – and most importantly, we had a lot of fun!
Unsere Schülerin Jule Böcker aus der Klasse 6a hat sehr erfolgreich am Vorlesewettbewerb teilgenommen. Zunächst als Zweitplatzierte in der Klasse prämiert, vertrat Jule die erkrankte ursprüngliche Klassensiegerin bei der schulinternen Wettbewerbsrunde – und gewann. Dann durfte sie am stadtweiten Ausscheid teilnehmen, den sie ebenfalls als Siegerin abschließen konnte. Somit fuhr Jule nach Bremen, um am Landeswettbewerb als Vertreterin für Bremerhaven teilzunehmen.
Dort las sie unter anderem aus dem Buch, mit dem ihr sie auf dem Foto abgebildet seht: Die drei ??? – Im Wald der Gefahren. Den Landesausscheid gewann ein Schüler aus Bremen, aber Jule ist deswegen nicht traurig, sondern trotzdem stolz – und wir sind es mit ihr. Sie erzählt: „Ich fand den Vorlesewettbewerb richtig gut, auch wenn ich ein bisschen nervös war. Zum Glück war ich nie als erstes mit Lesen dran. Ich war überrascht, dass ich so weit gekommen bin. Es war auf jeden Fall ein tolles Erlebnis!“
In Zusammenarbeit mit dem Projekt „Junge Globale“ der Landeszentrale für politische Bildung hat sich der Deutschkurs von Frau Reinhard am 22. Mai gemeinsam mit der Autorin Leyla Bektas mit dem „Schreiben über meine Familie“ auseinandergesetzt.
Zunächst haben die Schüler*Innen mithilfe eines Interviews Fragen über ihre Familie beantwortet. Hierbei lag der Fokus auf Sprachen, die in der Familie gesprochen werden, und Orten, an denen Familie lebt oder gelebt hat. Es sollte außerdem eine Person benannt werden, welche besonders faszinierend sei. Über einen gemeinsamen Austausch über die gesammelten Informationen wählten die Schüler*Innen dann eine Person ihrer Familie aus, um anschließend über diese zu schreiben.
Als Vorbereitung des Schreibprozesses dienten mehrere Vorübungen. Alle fertigten eine eigens erstellte Karte an, aus welchen Regionen Familienangehörige stammen, welche Reise sie im Laufe ihres Lebens gemacht haben. Hierbei taten sich spannende Orte und Verbindungen auf. Über Sri Lanka, Russland, Bulgarien und viele weitere Länder war alles vertreten und diese Vielfältigkeit zeigte sich in den gesprochenen Sprachen. Frau Bektas leitete dann eine erste Übung an, welche die Schüler*Innen in den Schreibprozess bringen sollte. Alle schrieben, ohne Vorbereitung, fünf Minuten, ohne vorher darüber nachzudenken, worüber sie schreiben werden. Ganz anders al sonst in der Schule, soll man doch immer überlegen, bevor man schreibt und strukturiert sein. Einige schrieben sofort los, anderen fiel es sichtlich schwer einen Anfang zu finden. Fazit: Die Gedanken kommen beim Schreiben. Und faszinierend, wie schnell fünf Minuten auf einmal vorbei sind.
Nach einer kurzen Pause widmete sich der Kurs dann dem eigentlichen Schreibprodukt. Es sollte um die bereits ausgewählte Person gehen, welche sich zu einer bestimmten Zeit, an einem bestimmten Ort befindet. Welche Gedanken gehen ihr durch den Kopf? Was fühlt sie?
Die Schüler*innen wählten verschiedene Herangehensweisen. Personen wie die Oma, die Mutter oder auch die Perspektive des Familienhundes wurden ausgewählt.
Abschließend wurden einige Schreibprodukte in der Runde vorgelesen und es wurde Feedback gegeben. Viele Schreibprodukte waren sehr intim, sehr persönlich, und somit kostete es Mut sich der Gruppe zu öffnen und einen Teil von sich und der eigenen Geschichte offenzulegen. Diese Erfahrung war für alle Beteiligten bereichernd. Frau Reinhard stellte fest, ihren Kurs von einer ganz anderen, persönlicheren, Seite kennengelernt zu haben, als es im normalen Unterricht möglich wäre. Frau Bektas führte die Schüler*Innen wertschätzend und sicher durch die Auswertung der Texte.
Als Fazit bleibt: Der Tag hat gezeigt, welche Bedeutung das Schreiben haben kann. Während des Prozesses kommt die Erinnerung. Werden Emotionen frei. Schreiben kann ein Mittel der Verarbeitung sein. Ein Mittel, um Gedanken zu sortieren oder Klarheit über eine Situation zu erhalten. Schreiben kann einen selbst und andere berühren. Und: JEDE und JEDER kann schreiben.
Ein großes Dankeschön an Frau Bektas für den spannenden Tag und zahlreiche neue Impulse sowie an Frau Prötzel von der Landeszentrale für politische Bildung für die Organisation und das Möglichmachen einer Zusammenarbeit zwischen Schüler*Innen und Autor*Innen!
Zur Nacharbeit der Akademie am Meer hat die 5b ein paar Gedicht zu Helgoland verfasst. Hier die 5 besten der Klasse:
Mieke: „4 Tage Helgoland“
Wir fuhren mal mit der Fähre nach Helgoland, und sahen aus der Ferne schon den Strand. Dort angekommen mussten wir erstmal laufen, da waren viele schon am schnaufen. Dann wurden wir Modulen zugeteilt und sind danach auf unsre Zimmer geeilt.
Am zweiten Tag – auf der Düne angekommen – sah’n wir, wie die Robben schwommen. Ein’n Leuchtturm haben wir auch gesehn, danach war es Zeit zu gehen. Später gingen wir in die Stadt und waren dann kaputt und platt.
Am dritten Tag da ging es rund, denn viele waren nicht gesund. Einer erbrach sich an den Schrank, es waren wirklich viele krank. Dann ging’s mit den Modulen weiter, wir waren sehr munter und heiter. Beim AWI haben wir Plankton gesehn, danach mussten wir wieder gehen. Anschließend haben wir unsre Plakate vorgestellt, doch bekamen wir dafür leider kein Geld.
Am nächsten Tag, das war ein Graus, wir mussten um 5 aus den Betten raus. Dann waren wir auf dem Weg nach Haus, da war es mit der Klassenfahrt aus.
Gabriel: „Die Schönheit von Helgoland“
Helgoland ist schön, die Robben da sind süß, wir wurden von ‘n paar Leuten ziemlich nett gegrüßt, es gab ein paar von uns, den’n ging es nicht so gut, es gab auch paar Touristen, die trugen einen Hut.
Der Steg ins Meer, die Düne, tiefer Sand, Die ganze Wunderinsel Helgoland, Und kleine Füße, die sich müde geh’n, Und schöne wieder, die darüber weh’n.
Lina: „Ein Morgen in Helgoland“
Der Morgenwind ist kalt. Ich höre einen Schrei, da wurde mir ganz blei, oh nein, die Ziegen sind frei.
Die Ziegen laufen weg, da krieg’ ich einen Schreck, auf einmal war die ganze Klasse weg.
Stina T.: „Helgoland“
Vom Land zur Insel am Strand, wir fuhren mit der Fähre nach Helgoland. Der Weg zur Jugendherberge war weit, es war echt verschwendete Zeit. Wir schlossen die Tür ständig ab und wenn es klopfte, schrien wir: „Haut ab!“ Das Essen war sehr lecker und für den Morgen stellten wir den Wecker.
Am nächsten Morgen standen wir auf und am Nachmittag ging’s ins Oberland rauf. Da gingen wir in den Ort und kauften uns was dort. Vorher waren wir noch auf der ‚Düne‘, die Kegelrobben machten Kunststücke wie auf der Bühne. Modularbeit gab es auch, für manche verging es wie im Lauf.
Nun war der letzte Tag und manche wurden krank, sie mussten in ein extra Zimmer und übergaben sich immer. Es ging dann ins AWI, wir untersuchten aber kein Kohlrabi. Plankton haben wir gefischt und unterm Mikroskop gesehn, danach mussten wir wieder zur Jugendherberge gehen.
Vor der Abfahrt ging’s den meisten wieder besser, dann fuhren wir mit der Fähre durchs Gewässer.
Im Sommer 2022 haben 28 Schülerinnen und Schüler vom Lloyd Gymnasium erfolgreich ihre französischen Sprachprüfungen abgelegt. Diese werden jedes Jahr in Kooperation mit dem Institut français Bremen am Lloyd Gymnasium durchgeführt. Es waren alle Niveaus von A1 (Sprachanfänger) bis B2 (Abiturniveau) vertreten.
Am 20.01.2023 besuchte die US-Amerikanerin Kelly Lennon das Lloyd Gymnasium, um dort im 8. Jahrgang einen Gastvortrag zum Leben in den USA zu halten. In zwei 45-minütigen Durchgängen informierte sie den 8. Jahrgang, und die 5b als Gastklasse, sowohl über ihre Heimatstadt Chicago und deren Spezialitäten als auch über ihre eigene Erfahrung in der 8. Klasse einer amerikanischen Mittelschule. In interaktiven Austausch- und Fragerunden konnten die Schüler*innen ihr Wissen über die USA aus dem Englischunterricht anbringen und in der Fremdsprache mit Kelly ins Gespräch kommen.
Nicht nur Kelly und den Schüler*innen hat der Vortrag gut gefallen, sondern auch den begleitenden Englisch-Lehrkräften.Ein Highlight war auch die aktive Beteiligung der Schüler*innen aus der 5b, die durch diesen Vortrag gemerkt haben, wie gut es ihnen bereits gelingt einer Muttersprachlerin auf Englisch zu folgen und selbst mit Beiträgen in der Fremdsprache teilzunehmen. Wir danken Kelly für ihren Besuch und allen Lehrkräften und Schüler:innen für den herzlichen Empfang!
Vom 22.09.2022 bis zum 23.09.22 besuchte die Klasse 9d im Auswandererhaus einen Gedichtworkshop, in dem sie genauer lernte, wie man Gedichte verfasst. Das Thema lautet: Weihnachten in der Fremde.
Bei dem Grafikdesigner Mike Mio lernte die Klasse, wie man frei und ohne viel Nachdenken zu dem Thema Bilder gestaltet, denn man hatte nur eine Edding und einen Block zur Verfügung. Die 9d durfte auch während des Workshops die Ausstellung des Deutschen Auswandererhauses besuchen und sich Inspiration für ihre Bilder suchen.
Der Schriftsteller Jörg Isermeyer zeigte der 9d, wie man die Gedichte schreibt, was wichtig ist und welche Arten von Gedichten es gibt. Die Klasse erstellte eine Mindmap, um Begriffe zu sammeln und verfasste dann viele verschiedene Gedichte, die sie sich dann gegenseitig vorstellen. Auch hier durfte die 9d während des Workshops die Ausstellung besuchen und sich Inspiration für ihre Gedichte suchen. (D.R., 9d)
Fortgesetzt wird der Workshop, an dessen Ende ein lyrischer Adventskalender stehen soll, der in der Stadt zu erwerben ist, am 04.10. hier in der Schule.
Wir danken Sabine Raabe (Friedrich-Bödecker-Kreis im Lande Bremen e.V.), Mike Mio, Jörg Isermeyer, Astrid Bormann (Deutsches Auswandererhaus) und Stephan Kramer als Ideengeber für die tolle Möglichkeit dieses Workshops.
Um uns auf die französischen Sprachprüfungen im Juni 2022 vorzubereiten, haben wir in diesem Jahr zum ersten Mal eine kleine Reise durchgeführt, das Atelier DELF. Vom 27.-29. 04. 2022 waren 33 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7-9 mit drei Französischlehrerinnen in Drangstedt, wo wir intensiv für die Prüfungen der Niveaus A1 und A2 geübt haben und ganz in die französische Sprache eingetaucht sind.
DELF-Atelier 2022: Prüfungssimulation
Bei gutem Wetter konnten wir zwischendurch das große Außengelände für Sport & Spiel nutzen und haben abends einen französischen Kinofilm geschaut und uns gegenseitig französische Partytänze beigebracht. Wir hatten viel Spaß und haben nun über 30 Anmeldungen für die DELF-Prüfungen im Juni. Dafür wünschen wir allen Kandidatinnen und Kandidaten viel Erfolg! (HUE)
Kurz vor und nach den Weihnachtsferien fand für die 5., 6. und 7. Klassen ein englischer Buchstabierwettbewerb – der „spelling bee contest“ – statt. 4-5 Schülerinnen und Schüler jeder Klasse hatten sich zuvor in Klassenausscheiden qualifiziert. Gewonnen haben: Greta M. (5d), Mariam M. (6a) und Morten K. (7d)
Wir freuen uns über so fleißige Buchstabierbienchen! (FRE)