Von November 2021 bis Januar 2022 hat sich die MINT-Klasse 5c an den Aufgaben der Internationalen JuniorScienceOlympiade beteiligt. Es ging um das Thema „Hör mal!“, zu dem biologisch, physikalisch und chemisch gearbeitet wurde. Alle SchĂŒler*innen haben eine Anerkennungsurkunde erhalten. Leider fehlten 5 SchĂŒler*innen nur knappe zwei Punkte, um die 2. Runde zu erreichen. (DPP)
Zertifikat der Internationalen JuniorScienceOlympiade 2022
Um uns auf die französischen SprachprĂŒfungen im Juni 2022 vorzubereiten, haben wir in diesem Jahr zum ersten Mal eine kleine Reise durchgefĂŒhrt, das Atelier DELF. Vom 27.-29. 04. 2022 waren 33 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der JahrgĂ€nge 7-9 mit drei Französischlehrerinnen in Drangstedt, wo wir intensiv fĂŒr die PrĂŒfungen der Niveaus A1 und A2 geĂŒbt haben und ganz in die französische Sprache eingetaucht sind.
DELF-Atelier 2022: PrĂŒfungssimulation
Bei gutem Wetter konnten wir zwischendurch das groĂe AuĂengelĂ€nde fĂŒr Sport & Spiel nutzen und haben abends einen französischen Kinofilm geschaut und uns gegenseitig französische PartytĂ€nze beigebracht. Wir hatten viel SpaĂ und haben nun ĂŒber 30 Anmeldungen fĂŒr die DELF-PrĂŒfungen im Juni. DafĂŒr wĂŒnschen wir allen Kandidatinnen und Kandidaten viel Erfolg! (HUE)
Am 15. MĂ€rz 2022 hat es eine Autorenlesung im Lloyd Gymnasium gegeben, nachdem ein Jahr vorher der Kontakt zum Autoren hergestellt worden war. Kevin Kuhn hat aus seinem Roman âHikikomoriâ vorgelesen und sich dann einer spannenden Fragerunde gestellt. Begonnen hat die Lesung mit einer PrĂ€sentation von CoverentwĂŒrfen aus der SchĂŒlerschaft, die Herrn Kuhn sehr gut gefiel. Den Entwurf von Sascha HeĂ hat der Autor, als Plakat von allen Teilnehmern unterschrieben, am Schluss als Geschenk ĂŒberreicht bekommen. Danach wurde das virtuelle Spiel Minecraft, das im Roman eine groĂe Rolle spielt, von Noria Niemann aus der 6a in einem Vortrag vorgestellt. In den anschlieĂenden 3 Stunden fand ein so reger Austausch von Ideen und Informationen statt, dass am Ende nicht nur SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, sondern auch die Lehrerinnen Frau Ruttmann und Frau Peschel und last but not least der Autor beglĂŒckt aus der Lesung gingen. Wir werden an dieser Tradition gewiss festhalten. (PES)
Im Rahmen eines Kooperationsprogramm können die diesjĂ€hrigen E-Phasen des Lloyd Gymnasiums an einem Praktikum fĂŒr marine Biotechnologie an der Hochschule teilnehmen.
Als erste Gruppe hat die E1 (Bili) dieses Praktikum bereits in der letzten Februarwoche an vier Tagen in zwei Halbgruppen absolviert. FĂŒr die teilnehmenden SchĂŒler*innen war es Ă€uĂerst spannend, dadurch einen intensiven Einblick in das Arbeiten im Labor zu bekommen.
Der Fokus des Praktikums liegt insbesondere auf den Naturwissenschaften und die SchĂŒler*innen konnten u.a. Kenntnisse im Bereich der Proteinanalytik erwerben sowie Methoden des Zellaufschlusses und Trennverfahren (Chromatografien) erlernen und bewerten. Die Vor-und Nachbereitung des Praktikums findet in der Schule fĂŒr die bilingualen Klassen auf Englisch statt. Das Praktikum selbst ist in deutscher Sprache, wobei vom dortigen Lehrpersonal noch einmal explizit die Bedeutung der englischen Sprache im Bereich der naturwissenschaftlichen StudiengĂ€nge hervorgehoben wurde.
In den kommenden Wochen werden noch zwei weitere E-Phasen der Schule an dieser auĂergewöhnlich interessanten AktivitĂ€t teilnehmen. (BAR)
Am 24.1. und 25.1.2022 erarbeitete die 7b, wie sich der Klimawandel in Europa und konkret in Bremerhaven bemerkbar macht. Gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Herrn RĂŒhmann und ihrer Geografielehrerin Frau Grieff arbeiteten die SchĂŒler an verschiedenen Schwerpunkten, die sie sich in kurzen VortrĂ€gen gegenseitig vorstellten und in deiner Concept Map vernetzt und ĂŒbersichtlich zusammentrugen.
ZunĂ€chst wurde zwischen natĂŒrlichem und anthropogenem Klimawandel unterschieden, dann wurden die Auswirkungen untersucht. FĂŒr Bremerhaven ist dies natĂŒrlich mit dem Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Polkappen verbunden. Dabei spielt auch der sich verĂ€ndernde Salzgehalt eine Rolle, beides hat enorme Auswirkungen auf Lebewesen, besonders auf die des Wattenmeeres, die zwar an extreme Salzschwankungen gewöhnt sind, aber das Watt auch als Lebensraum benötigen – welcher bei ansteigendem Meeresspiegel jedoch verloren geht. Extremwetter fĂŒhrt z.B. in anderen Teilen Europas, besonders im SĂŒden, zu Desertifikation, WaldbrĂ€nde zerstören LebensrĂ€ume, Lebewesen wandern ab und siedeln sich in anderen Regionen wieder an. Das hat Auswirkungen auf die dort heimische Flora und Fauna. Zudem sorgen wĂ€rmere Temperaturen dafĂŒr, dass z.B. die TigermĂŒcke, ein Insekt aus SĂŒdeuropa, sich nun auch in einigen Teilen Deutschlands wohlfĂŒhlt. Da diese MĂŒckenart jedoch Krankheiten ĂŒbertrĂ€gt, ist ihr Einwandern nicht unproblematisch fĂŒr uns. All diese VerĂ€nderungen fĂŒhren letztlich dazu, dass MaĂnahmen gegen den Klimawandel ergriffen werden mĂŒssen. Auch diese Strategien thematisiert eine Gruppe der 7b. Was können wir tun, um den Klimawandel aufzuhalten? (DPP)
Rosel Bazary und Raghad Alchikh aus dem 8. Jahrgang haben sich mit dem Thema „Rassismus“ intensiv auseinander gesetzt und jeweils einen Filmbeitrag mit den Ergebnissen der Arbeiten in ihren Klassen erstellt. Rosel hat ein „Antirassismusprojekt“ mit SchĂŒler*innen des 5. Jahrganges durchgefĂŒhrt. Ihre Herangehensweisen und die Arbeit mit den SchĂŒler*innen zeigt sie in einem Film. Die entstandenen Zeichnungen der 5.-KlĂ€ssler sind am Ende des Films zu bestaunen. Raghad hat alle Erbnisse ihres Projekttages mit dem 7. und 8. Jahrgang in einem Film zusammengefasst.
https://vimeo.com/681364250
Projektergebnisse von Rosel
Rosel Bazary schreibt ĂŒber ihr Antirassismus-Projekt: Ich habe lange ĂŒberlegt, wie ich den Menschen ermitteln kann, dass Rassismus aufhören sollte. Ich wollte zeigen, dass wir alle Menschen sind und uns gegenseitig akzeptieren sollten. Und so kam mir die Idee, ein Antirassismus-Kunstprojekt mit einer 5. Klasse zu machen. Die Kinder waren ehrlich und haben ihre Geschichten erzĂ€hlt. Sie waren kreativ und haben Bilder zu Antirassismus gezeichnet. Ich wollte mit dem Projekt zeigen, dass wir alle einzigartig sind und unsere eigenen Geschichten zu erzĂ€hlen haben. Rassismus gehört nicht hierher. Selbst Kinder sind von Rassismus betroffenâŠwir mĂŒssen es jetzt erst recht stoppen. Das war mein Ziel.
https://vimeo.com/681364204
Projektergebnisse von Raghad
Raghad Alchikh schreibt ĂŒber ihr Antirassismus-Projekt: Ich finde Rassismus ist was sehr Schlimmes und verletzt Menschen sehr stark. Es verletzt alle Menschen, egal ob Kinder oder Erwachsene. Ich habe selbst Rassismus-Erfahrungen und wurde stark gemobbt, weil ich nicht Deutsch sprechen konnte. Meine Mutter erlebt z.B. auch Rassismus, weil sie ein Kopftuch trĂ€gt. Ich habe deshalb alleine einen Antirassismus-Projekttag fĂŒr den ganzen 7. und 8. Jahrgang organisiert. Das hat 3 Monate gedauert. Ich habe alles alleine organisiert, wie z.B. den Ablaufplan fĂŒr den Tag, die Aufgaben fĂŒr die SchĂŒler*innen, und Hilfsmaterial, wie z.B. die Definition von Rassismus, herausgesucht . Am 02.02.2022 war dann der Antirassismus-Projekttag. An dem Tag bin ich durch die ganzen Klassen des 7. und 8. Jahrgangs durchgelaufen, um offene Fragen zu beantworten und nachzuschauen, ob alles in Ordnung ist. Am Ende habe ich die fertigen Ergebnisse eingesammelt und in einem Video bearbeitet. Mein Ziel mit dem Antirassismus-Projekttag war es, dass die Menschen erkennen sollen, dass es ganz normal ist, anders auszusehen. Es macht deshalb jeden Menschen besonders. Man sollte wegen seines Aussehen nicht diskriminiert werden. Rassismus soll aufhören!
Die 5b hat sich Mitte Februar – mit iPads ausgestattet – auf die Suche nach den ersten FrĂŒhlingsboten gemacht und ist im Schulgarten fĂŒndig geworden. Es lohnt sich an den nĂ€chsten Sonnentagen nachzusehen, dann mĂŒssten Schneeglöckchen und Krokusse in voller BlĂŒte stehen. Die Fotodokumentation ist hier zu sehen. (PES)
Am letzten Tag vor den Weihnachtsferien hat die 6d einen Projekttag veranstaltet. Im Rahmen des Projektes „Lesen fĂŒr Unicef“ konnten 1851,87 Euro fĂŒr das UNICEF Programm „Let us learn“ gesammelt werden. Dieser Beitrag hilft, dass Kinder in Madagaskar eine Chance auf einen Schulbesuch und damit auf eine bessere Zukunft haben.
Wir sind stolz auf unsere fleiĂigen Leser und danken herzlich allen Sponsoren. (FRE)
Am 11. Januar ist der Tag des Deutschen Apfels – Das haben wir rein zufĂ€llig herausgefunden bei unserem groĂen Kunstprojekt zum Apfel:
Der Apfel ist schon ewig ein Symbol fĂŒr das Leben, fĂŒr Macht und heutzutage insbesondere fĂŒr die Gesundheit. In der Kunst wird die noch viel weitreichendere Symbolik in vielen Kunstepochen aufgegriffen und den unterschiedlichsten Arten verarbeitet und interpretiert. Auch ist der Apfel in der Kunst immer wieder ein beliebtest Gestaltungsobjekt… Damit haben wir uns ausfĂŒhrlich im Kunstunterricht der Q1 im Rahmenthema „Stillleben“ auseinandergesetzt und den Apfel in ganz vielfĂ€ltigen IdeenansĂ€tzen gestalterisch als Pastellzeichnung verarbeitet. Einige Beispiele sind hier zu sehen. (JUC)
Kurz vor und nach den Weihnachtsferien fand fĂŒr die 5., 6. und 7. Klassen ein englischer Buchstabierwettbewerb – der „spelling bee contest“ – statt. 4-5 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler jeder Klasse hatten sich zuvor in Klassenausscheiden qualifiziert. Gewonnen haben: Greta M. (5d), Mariam M. (6a) und Morten K. (7d)
Wir freuen uns ĂŒber so fleiĂige Buchstabierbienchen! (FRE)