„Die Jury tagte lange, aber am Ende standen die Sieger fest: Peer Schierer vom Lloyd Gymnasium und Jasmin Daoud von der Oberschule GeestemĂŒnde werden Bremerhaven beim Wettbewerb âJugend debattiert 2020â auf Landesebene vertreten. Beim Regionalentscheid in der Aula der Oberschule GeestemĂŒnde konnten sich die beiden gegen starke Konkurrenz durchsetzen, und gewonnen hatten an diesem Vormittag ohnehin alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer…“ Mehr lesen bei bremerhaven de.
Informationsabend fĂŒr die Oberstufe

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Erfolgreich bei Jugend forscht – Regionalwettbewerb

Am Mittwoch und Donnerstag, 12. und 13.02.2020, fand der Regionalwettbewerb Jugend forscht statt. Leif Erik Hefter hat den 1. Platz in Biologie in der Altersklasse SchĂŒler experimentieren gewonnen. Trischa Lotte Hefter und Zeynep Karaca haben in der Altersklasse Jugend forscht einen Sonderpreis erhalten.
Rike JĂŒrgens, Joost SchlĂ€pfer und Lukas Hinzmann, sowie Fenna Claussen, Ana Chkheidze und Amy BrĂ€uer haben teilgenommen.
Das Lloyd Gymnasium hat den Schulpreis im Wert von 1000,-⏠gewonnen.
Wir sind stolz auf Euch!
(KER 02/2020)
Schulentscheid Jugend debattiert
Soll es sozialen Medien wie Facebook verboten werden unmittelbar vor Wahlen politische Anzeigen zu verbreiten? Mit dieser Frage beschÀftigten sich die acht Finalisten des diesjÀhrigen Schulwettbewerbs Jugend debattiert in der Altersgruppe II (E- und Q-Phase) am vergangenen Freitag (7.2.) in der vollen Aula des Lloyd Gymnasiums.
Um die Finalrunde zu erreichen, mussten sich die acht SchĂŒlerinnen und SchĂŒler bereits zuvor in einem starken 16er-Feld durchsetzen und die Frage, ob eine soziale Woche am Lloyd Gymnasium vor den Sommerferien eingefĂŒhrt werden sollte, diskutieren. Die diesjĂ€hrigen Debatten zeichneten sich durch ein allgemein hohes Niveau und eine grĂŒndliche Vorbereitung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus. Umso mehr gratulieren wir dem Schulsieger Luca Lennox PĂŒchel (2.v.l.) sowie den weiter in den Regionalentscheid vorrĂŒckenden Vincent Eisheuer, Till Schierer und Rieke Klemm (v.l.n.r.).
Informationsabend fĂŒr zukĂŒnftige 5. Klassen
Erasmus+: Hospitationen in Bukarest
Vom 27. bis 31. Januar 2020 besuchten zwei Lehrer das Deutsche Goethe Kolleg in Bukarest in RumĂ€nien – das Colegiul German Goethe, Bucuresti. – und konnten dort an unterschiedlichen Stationen einen Einblick in das Schulleben gewinnen und die besondere Organisation der auf das deutsche Abitur vorbereitenden Schule kennen lernen.



Das Deutsche Goethe Kolleg ist die Schule der deutschen Minderheit in Bukarest – eine Schule mit langer Tradition. Sie wurde bereits im 19. Jahrhundert gegrĂŒndet und besteht seitdem an unterschiedlichen Orten fort. Durch das verfassungsmĂ€Ăige Recht der Minderheiten auf Bildung in der eigenen Sprache gab es auch im Sozialismus hier eine Duldung. Seit 1992 trĂ€gt sie den Namen âDeutsches Goethe-Kollegâ â seitdem findet eine intensive Zusammenarbeit mit der deutschen Botschaft statt, die sich insbesondere in der deutschen Spezialabteilung erkennen lĂ€sst, in welcher deutsche Landes- und BundesprogrammlehrkrĂ€fte auf Deutsch unterrichten und die SchĂŒler*innen auf das deutsche Abitur vorbereiten und abnehmen.
Die Schule ist auch aufgrund der Unterrichtssprache Deutsch, eine auch bei RumĂ€nen sehr beliebte Schule, da der Abschluss dem deutschen Abitur gleicht und als Eintrittskarte fĂŒr eine Ausbildung in Deutschland bzw. fĂŒr den deutschen Arbeitsmarkt gilt. Dies zeigt sich nicht zuletzt in der SchĂŒlerzahl von 2000 SchĂŒler*innen in 12 JahrgĂ€ngen sowie Vorschule und Kindergarten. Die hohe SchĂŒlerzahl fĂŒhrt zu groĂen KlassenstĂ€rken (bis zu 36 SchĂŒler pro Klasse) und einer rĂ€umlichen Enge, die wiederum dazu fĂŒhrte, dass der Unterricht in zwei Schichten vor- und nachmittags durchgefĂŒhrt wird. (BAT/JUC)
Geografie-Projekt: StraĂenbahn wĂ€re gut fĂŒr Bremerhaven
Dies titelte die Nordseezeitung in ihrem Bericht vom 01.02.2020. SchĂŒlerInnen des Lloyd Gymnasiums setzten sich innerhalb ihrer Profilprojektarbeit mit diesem Thema auseinander. Hier können Sie sich den Zeitungsartikel gröĂer anzeigen lassen.
Erasmus+: Hospitationen in Las Palmas de Gran Canaria
Vom 13. bis 17. Januar 2020 besuchten zwei Lehrerinnen die Schule IES El RincĂłn in Las Palmas de Gran Canaria (Spanien), um mehr ĂŒber die dortige Integration von SprachanfĂ€nger*innen zu erfahren. Die IES El RincĂłn ist eine staatliche weiterfĂŒhrende Schule der Klassenstufen sieben bis zwölf, welche mit einer Hochschulzugangsberechtigung (Bachillerato) abschlieĂt. Alternativ besteht die Möglichkeit, am gleichen Schulstandort eine Berufsausbildung im IT-Bereich zu absolvieren.
Unter den ca. 1000 SchĂŒler*innen der Schule befinden sich einige SprachanfĂ€nger*innen. Sie verlassen drei Stunden pro Woche den Regelunterricht fĂŒr den Unterricht im Fach Spanisch als Zweitsprache. Dies geschieht vornehmlich wĂ€hrend sprachlich komplexerer FĂ€cher. Derzeit besteht die Lerngruppe aus vier SchĂŒlerinnen, es dĂŒrfen höchstens 12 SchĂŒler*innen gleichzeitig an diesem Unterricht teilnehmen. Laut Gesetz betrĂ€gt die maximale Verweildauer ein Jahr. Dies gilt auch, wenn zunĂ€chst in der lateinischen Schrift alphabetisiert werden muss.
Der Schwerpunkt des Unterrichts liegt auf der kommunikativen Kompetenz, welche sich auf spielerische Weise angeeignet wird. Dazu wird verstÀrkt mit verschiedenen Bildmaterialien gearbeitet; ein Lehrwerk ist nicht vorhanden.
Englischsprachige Muttersprachler können an der IES EL RincĂłn in die bilingualen Lerngruppen integriert werden, die es in jeder Jahrgangsstufe gibt. Um diese besuchen zu können, mĂŒssen die SchĂŒler*innen nach der sechsjĂ€hrigen Grundschule einen Englischtest bestehen. Die Noten in allen anderen FĂ€chern sind jedoch kein Auswahlkriterium. Ab dem ersten Jahr in der weiterfĂŒhrenden Schule werden die SchĂŒler*innen in Mathematik, Biologie, Kunst und in der Kombination von Geschichte und Geographie bilingual unterrichtet. Dabei sollte der Unterricht im Hinblick auf die gezielte Einsprachigkeit stattfinden, was jedoch nicht immer umgesetzt werden kann. (PLB/SĂF)
Digital Fantasy Award gewonnen
Am Freitagabend, 10.01.2020, wurden alle fĂŒnf Filme des YouTube Workshops „Fantasy goes YouTube“ des Auswandererhauses in dessen Kinosaal öffentlich gezeigt. Nicht nur die Teilnehmer sondern auch deren Eltern und Freunde waren anwesend und gespannt.
Bevor der Jury-Preis vergeben wurde, haben die Nichtteilnehmer noch den Publikumspreis wĂ€hlen können. Dieser ging gemeinsam mit dem Jurypreis an den Film „Augen auf“ von Ann-Kathrin Dössel, Aenne HeimbĂŒchel, Marija Stojanovic und Chiara Taubert, der sich mit fantastischen Figuren, wie der „Nachhaltigkeitsfee“, nachdenklich machenden Klimafragen widmet.

Die Jury setzte sich zusammen aus: Kirsten Hartje, stellvertretende Redaktionsleiterin âbuten un binnenâ bei Radio Bremen, Luca Schmidt, einer der ehemaligen Teilnehmer des letzten Workshops, und Lina Falivena, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Auswandererhaus.
Luca Schmidt lobte am Gewinner-Film die Geschichte, deren fantasievolle Gestalten und deren Darstellung, die gelungene Personifikationen von Dingen und die KostĂŒme mit vielen Details sowie die QualitĂ€t der Umsetzung durch Kameraeinstellungen, Schnitt, Musik und ErzĂ€hlereinsatz.
Die beiden anderen Filme der Lloyd-SchĂŒler*innen erreichten den zweiten („The Legends of Games“) und den vierten Preis („Escape to Hope“).
Herzlichen GlĂŒckwunsch allen Teilnehmern!
(JUC/01.2020)
Fantasy goes YouTube
Das Deutsche Auswandererhaus lobt den Digital Fantasy Award fĂŒr Jugendliche aus: dazu waren 14- bis 19-jĂ€hrige SchĂŒlerinnen und SchĂŒler zu einem kostenfreien dreitĂ€gigen Workshop – mit UnterstĂŒtzung der Dieckell Stiftung – eingeladen. Unter Anleitung von Frau Buchholz vom Auswandererhaus und der professionellen YouTuberin Dana Newman nĂ€herten sich die Jugendlichen dem Thema Fantasy und Migration mit dem Ziel einen kreativen Film fĂŒr YouTube zu erstellen. Dazu konnten sie die RĂ€umlichkeiten des Auswandererhauses als Kulisse und dessen museales Equipment nutzen.

Die Teilnehmer wurden zudem fĂŒr das Medium YouTube sensibilisiert und ihre Medienkompetenz wurde erweitert und gestĂ€rkt: von der Idee einer Geschichte hin zum Storyboard zu Filmszenen mit Requisiten fĂŒr ihre Figuren, zur Szenerie, Kameraeinstellung, zum Text und und und… Das Nacharbeiten des Films mit Schnitt und Ton bzw. Musik bis hin zu Untertiteln machte einen groĂen Teil der Arbeitszeit aus.
Die entstandenen Videos werden am 10. Januar 2020 im Kinosaal des Auswandererhauses öffentlich prĂ€sentiert. Wir dĂŒrfen gespannt sein, denn eine unabhĂ€ngige Jury wird den Digital Fantasy Award dann fĂŒr einen der fĂŒnf Filme verleihen. (JUC/12.2019)
Mehr lesen: YouTube Workshop am Deutschen Auswandererhaus

















