Lloyd-SchĂŒler*innen bei „NOVO mit dir“

Am 29.10.26 haben die Klassen 7d, 9b und 9c mit ihren LehrkrĂ€ften am Beteiligungsformat „NOVO mit dir“ teilgenommen. Im Mittelpunkt stand die Mitgestaltung der zukĂŒnftigen Stadtbibliothek Bremerhavens.

An verschiedenen Stationen konnten die SchĂŒler*innen und LehrkrĂ€fte ihre Meinung und WĂŒnsche Ă€ußern, was in der zukĂŒnftigen Stadtbibliothek angeboten und wie diese gestaltet werden sollte.

So konnte man sich beim Bingo eine Nummer erdrehen und dazu eine Frage beantworten. Die Veranstalter*innen haben die Antwort dann in einen Gestaltungsauftrag umgewandelt.

ein SchĂŒler dreht an einer Bingomaschine
ein SchĂŒler deckt eine Frage auf

Mit Legosteinen ließen sich Teile der Bibliothek nach den eigenen WĂŒnschen gestalten oder man erstellte ein Moodboard zur Bibliothek durch das Aufkleben verschiedener kleiner Bilder.

SchĂŒler bauen Teile der Bibliothek aus Lego
SchĂŒlerinnen gestalten ein Moodboard zur Bibliothek

In der Schreibwerkstatt konnten die SchĂŒler*innen eine Schreibmaschine ausprobieren oder ihre Ideen in einem Brief oder auf Karteikarten festhalten.

ein SchĂŒler tippt auf einer Schreibmaschine

Besonders beliebt bei der 7d waren die MINT-Insel und die Kreativstation. Bei der MINT-Insel konnten die SchĂŒler*innen eine Strecke auf Papier zeichnen und in diese Strecke Programmierhinweise fĂŒr einen kleinen fahrenden Roboter einbauen. Durch diese Programmierungen fuhr der Roboter an den entsprechenden Stellen dann schneller oder langsamer oder drehte sich selbst im Kreis.

selbst gezeichnete Strecken fĂŒr einen Roboter

An der Kreativstation konnten Masken mit einem Plotter erstellt oder Steine bemalt werden.

ein Plotter schneidet eine Maske aus
SchĂŒlerinnen bemalen Steine

Auch beliebt war die Musik-Insel. Dort konnten die SchĂŒler*innen verschiedene Musikinstrumente ausprobieren und mitteilen, wie der Musikbereich in der Stadtbibliothek gestaltet werden sollte und welche Instrumente zum Ausleihen zur VerfĂŒgung stehen sollten. Mit dem Podcast-Equipment konnten die SchĂŒler*innen den anderen Besucher*innen Fragen zur NOVO-Beteiligung und er Stadtbibliothek stellen.

Insgesamt bot die Veranstaltung den Jugendlichen eine tolle Möglichkeit, ihre Meinung zu Ă€ußern und sich ein Bild von den Möglichkeiten zu machen, die in Zukunft in der Bremerhavener Stadtbibliothek vielleicht zur VerfĂŒgung stehen könnten. Leider war der 90-minĂŒtige Besuch viel zu schnell vorbei, da es so viel zu entdecken gab!

Projekttag zur SuchtprÀvention 2026

In diesem Schuljahr konnten wir unseren neu eingefĂŒhrten Projekttag zur SuchtprĂ€vention am 2.10.26 erstmals in PrĂ€senz durchfĂŒhren. Jeder Jahrgang beschĂ€ftigt sich an diesem Tag mit einer anderen Art von Sucht und wie man es vermeiden kann, an den entsprechenden SĂŒchten zu erkranken bzw. wo man sich Hilfe suchen kann, wenn man an einer bestimmten Sucht leidet.

So beschĂ€ftigt sich der 5. Jahrgang zunĂ€chst allgemein damit, was eigentlich eine Sucht ist und legt damit den Grundstein fĂŒr die weiteren Projekttage. Inhaltlich beschĂ€ftigt sich der 5. Jahrgang zudem mit SĂŒchten in Bezug auf Smartphones, Social Media, dem Internet und digitalen Spielen. In Jahrgang 6 dreht sich alles um Rauchen, Vapen und SchnĂŒffeln, wĂ€hrend die SchĂŒler*innen des 7. Jahrgangs sich mit verschiedenen Essstörungen auseinandersetzen. Das Suchtmittel Alkohol wird erstmalig in Jahrgang 8 thematisiert und in der Q1 vertieft. Der Projekttag im 9. Jahrgang behandelt das Thema Cannabis, wĂ€hrend sich die E-Phasen mit diversen harten Drogen auseinandersetzt.

Exemplarisch können Sie sich hier selbstgestaltete digitale Plakate einer 7. Klasse anschauen, die auf verschiedene Essstörungen aufmerksam machen und Hilfsangebote vorstellen.

Plakat zum Thema Binge-Eating
Plakat zu Hilfsangeboten bei Binge-Eating
Plakat zum Thema Bulimie
Plakat zu Hilfsangeboten bei Bulimie
Plakat zum Thema Magersucht
Plakat ĂŒber das Hilfsangebot BIÖG Essstörungen
Plakat zum Einfluss sozialer Medien bei Esssstörungen
Plakat zum Thema Was macht uns stark gegen Essstörungen?

Bronze Medaille fĂŒr die Ruderer des Lloyd Gymnasiums

Auch in diesem Jahr hat das Lloyd Gymnasium wieder mit 8 Klassen aus 2 JahrgĂ€ngen am Wettbewerb „Deutschlands Schnellste Klasse“ teilgenommen. Es war Teamarbeit gefragt, denn es mussten sich jeweils 8 SchĂŒlerinnen oder SchĂŒler zusammenfinden, deren schnellste Zeiten ĂŒber 250 m auf dem Ruderergometer ermittelt wurden. Das Gesamtergebnis ĂŒber 2000 m wurde dann bundesweit verglichen. 

In den 5. und 6. Klassen hatten jeweils ĂŒber 150 Klassen aus ganz Deutschland gemeldet.  WĂ€hrend die meisten Klassen des Lloyd Gymnasiums im oberen Mittelfeld landeten, gelang der Klasse 6 b (mittlerweile 7b) sogar der dritte Platz. In diesem Beitrag berichteten wir erstmals von diesem tollen Erfolg.

In einer verspÀteten Siegerehrung erhielten die 2 MÀdchen und 6 Jungen nun ihre Bronzemedaillen aus den HÀnden der Vorsitzenden des Bremerhavener Rudervereins, Iris Gerlach.

Die erfolgreiche Kooperation zwischen Schule und Verein soll auf jeden Fall fortgesetzt werden.

die siegreichen SchĂŒler*innen der 7b mit Medaillen und Urkunde hinter einem Ruderergometer
v.l.n.r. Izzel, Mohammad, Laurentiu, Sama, Moah, Katharina, Georgios, Motasim

MINT-Tage 2026

Vom 24.6. bis 29.6.26 fanden erneut die MINT-Tage statt. Es wurde wieder viel experimentiert, gebaut und programmiert. Auch zum Thema Nachhaltigkeit gab es einige Projekte.

In diesem Zusammenhang gilt ein besonderer Dank der swb-Bildungsinitiative, die ein Projekt mit dem AWI und Dr. Suckow ermöglicht hat. Ebenfalls ein großes Dankeschön gilt Frau Weidinger vom AWI, die erneut das Projekt Baubionik unterstĂŒtzt hat.

Gemeinsam mit media lab nord und Herrn Sanders ist wieder ein Podcast zum Thema Nachhaltigkeit in Bremerhaven entstanden und auch die Hochschule/ mintsteps hat uns wieder mit zwei Projekten zum Thema Meeresbiologie und Informatik unterstĂŒtzt – herzlichen Dank an Frau Kronschnabel und Herrn Hano! 

Parallel zum science fair fand eine Ausstellung von Projekten und Produktergebnissen statt, die sich mit dem Thema Europa beschÀftigt haben.

Hier gab es viele Lapbooks, die sich mit der Mythologie Europas und der GrĂŒndung der EU befasst haben. Eine BrĂŒcke zwischen MINT und Europa schlug das Projekt „Great European Scientists“, welches eine Vielzahl von Entdeckungen und Erfindungen vorstellte, die fĂŒr unser heutiges Leben bedeutend sind.

Außenseite eines Europa-Lapbooks
Innenseite eines Europa-Lapbooks
AustellungsstĂŒck von SchĂŒler*innen zum Thema Frankenstein
Ein englischsprachiges Plakat ĂŒber Isaac Newton

Erasmus-Plus-Austausch: Fahrt nach Danzig 2026

Travelling to Danzig

Yesterday we flew from Hamburg to Gdansk for our student exchange. There we were greeted with balloons and a warm welcome. Everyone got along well with their exchange students and the atmosphere was really good from the beginning. After that we drove home with our host families or did something together. In the evening we all met at school to get to know each other even better at various get-to-know-you games. In addition, there was a delicious cake buffet where we could spend the evening cosy. Overall it was a really nice first day and a great start to our student exchange. We are already looking forward to the next few days in Danzig!

Johanna, Marielies

Am Flughafen
Im Flughafen

Thursday, 24.9.

Today, we spent another nice day in Poland as part of our student exchange. In the morning, we went to school and had two lessons. After that, we did a city rallye. We had to solve different tasks and got to know the city better. Afterwards, we went to a church and watched an organ show. The music and the atmosphere were very impressive, and it was a nice experience. Now, we are having a barbecue together and spending some time with everyone. Overall, it was a fun and interesting day with many different activities.

Leni

Innenstadt von Danzig
Innenansicht einer Kirche in Danzig

Friday, 25.9.

On the day of the trip we all met at school and then we walked together to the train station in Oliwa. It was a nice walk, everyone was talking and it didn’t take that long. Then we took the train and drove for about 40 minutes until we got to Marienburg. When we finally got there, we got audioguides so we could go through the castle by ourselves. I think that was better than having a guide talk the whole time, because we could go at our own pace and look at whatever we wanted. The castle is really big and there’s a lot to see. The castle was divided into three parts and it took about two hours to see all of it , there were a lot of hidden doors and stairs we had to walk through and it was quite exiting to see how people lived in such extravagant places and how their days were.

Margo

Innenansicht der Marienburg in Danzig
GewÀnder

Saturday, 26.9.

During our stay in GdaƄsk, we took part in a city tour through the Old Town. A female tour guide showed us around the city and told us many interesting things about its history which is in some parts also German. During the tour, we saw many old and beautiful buildings. The tour guide explained what some of the buildings were used for in the past and why they are important. We also learned more about the history of GdaƄsk and how the city has changed over time. One of the most interesting parts was learning about the old prisons and how prisoners were treated in the past. For example, we learned how prisoners were held and sometimes chained. These stories gave us a better idea of what life was like in GdaƄsk many years ago. We also visited different places and saw many sights in the Old Town. The explanations from the tour guide made the places more interesting because we learned the stories behind them. Overall, I really enjoyed the city tour. I found it interesting to learn about the history of GdaƄsk while seeing the old buildings and important places in the city. It was a good way to get to know GdaƄsk better.

Seyfettin

Innenstadt von Danzig
Kanal in Danzig

Report about the Museum of the Second World War in GdaƄsk During our stay in GdaƄsk, we also visited the Museum of the Second World War. The museum is located at Plac WƂadysƂawa Bartoszewskiego 1 in GdaƄsk. There, we learned a lot about the Second World War and what happened during this time. The museum had many different objects, pictures and information about the war. I found it especially interesting that the museum did not only show the major events of the war, but also explained how normal people experienced the war in their everyday lives. For example, we learned about the difficult conditions that families and children had to live with. We also saw many objects from that time that were connected to the war and the daily lives of people. This made it easier to imagine what life was like during the Second World War. Another important part of the exhibition was about the beginning of the Second World War and the events in Poland. It showed how strongly the war affected the population and many different countries. Overall, I found the museum very interesting and also quite thought-provoking. The many objects, pictures and explanations helped us to understand what the Second World War was like for people. The visit was therefore a good addition to our city tour of GdaƄsk.

Im Weltkriegsmuseum
Im Weltkriegsmuseum

Sunday, 27.9.

Family day. It was Sunday and my exchange partner’s family went to church, so I got plenty of time at home. Afterwards, around 1 pm, me and my exchange partner met with some other friends and took a train to a city nearby – Sopot. Firstly we went to an illusion museum where we took a lot of cool pictures and had so much fun, we even got some free candy for writing a review. Then we took a little break and got us some coffee with cinnamon rolls. We divided us in two groups and some of us left. After spending so much time and energy in this museum we felt so hungry so we went to this really authentic pizzeria. The waiter spoke Polish, English, Italian and even German to us and the atmosphere and staff were very nice. The food was amazing as well. After being done with eating, we split up in two groups and went to the beach. It was so beautiful and peaceful and we also enjoyed the sunset, which made the sea look even better. We asked a stranger to take a picture of four of us together to have some beautiful memories from that day. Later in the evening we got on the train and went home. We were really tired but really happy.

Sofiia

SchĂŒlerinnen am Strand von Danzig
Pizza

Monday, 28 September

Today we went to the Westerplatte, to the Memorial there, and to the concetration camp Stutthof.
First, at 9am we went to Westerplatte, where the Second World War started. Two students gave a presentation about this and explained the meaning of the memorial (a sword in the ground).
After that we continued our trip to Stutthof. When we arrived we met our very nice guide, Wolfgang, and he showed us around the camp. He walked us through the ruins and rebuilts of the barracks, the gas chamber and crematory where we all held a moment of silence. He told us about the cruelty in the camp and about the brutality the Germans used even though the war was already over.
It was a very moving and interesting day and we learnt a lot.

Wencke

Gedenkkerzen

Tuesday, 29 September

Today was our trip to the Slowinsky National Park, the dunes of Leba at the Baltic Sea. The dunes are the highest in Europe and slowly cover a pine forest. Dead tree trunks are leftovers and look slightly bizzare.
We climbed the highest dune and jumped or rolled down some slopes until we continued to the beach where we had picknick. After that we walked around 5km back to a point where we were picked up by electric cars and brought back to our bus. In the evening we had our last dinner together with the Polish students in a restaurant. After that we went shopping a very last time or enjoyed one last evening at „home“.

Wednesday, 30 September

After we woke up, we packed our final things and ate our last breakfast with our host families. We said our goodbyes to the families and were driven to the airport. From there, we flew to Hamburg, where we took a regional train to the main train station in Hamburg. We took a train to the main train station in Bremen and finally boarded our train back to Bremerhaven, where we were welcomed by our families.
And now we are looking foward to April when we see each other again!

Nico

Ein Flugzeug
ErasmusPlus Flagge

Premiere gelungen: Erstes Badminton-Jahrgangsturnier der Q1

Eine sportliche Premiere feierte am 22.9.26 die Q1 des Lloyd Gymnasiums: Zum ersten Mal wurde ein jahrgangsweites Badmintonturnier ausgetragen. Organisiert von Herrn Jahic und Herrn RĂŒhmann, entwickelte sich der Turniertag zu einer rundum gelungenen Veranstaltung, bei der neben dem sportlichen Ehrgeiz vor allem Teamgeist, Fairness und eine großartige AtmosphĂ€re im Mittelpunkt standen.

Mit insgesamt 50 Teams ging ein beeindruckend großes Teilnehmer*innenfeld an den Start. Die Vorrunde wurde parallel in zwei Sporthallen ausgetragen. In zahlreichen Begegnungen kĂ€mpften die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler um den Einzug in die Finalrunde. Jeweils die besten 16 Teams aus beiden Hallen qualifizierten sich, sodass schließlich 32 Teams in der Walter-Kolb-Halle um den Turniersieg spielten.

Dabei zeigten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler nicht nur tolle sportliche Leistungen. Besonders hervorzuheben waren die gute Stimmung, das engagierte Miteinander und das faire Verhalten auf und neben den Spielfeldern. Trotz des sportlichen Ehrgeizes stand jederzeit der gemeinsame Spaß am Wettkampf im Vordergrund.

Nach vielen spannenden und teilweise hart umkĂ€mpften Spielen standen schließlich die Siegerinnen und Sieger fest. Lenn Piskol und Max Cappelmann setzten sich gegen die starke Konkurrenz durch und sicherten sich den 1. Platz beim ersten Q1-Badmintonturnier.

Den 2. Platz belegten Elias Zorn und Mahmut Abdullah Sincar, wĂ€hrend sich Noria Niemann und Marten Kuzmic ĂŒber einen starken 3. Platz freuen konnten.

Herzlichen GlĂŒckwunsch an die drei erfolgreichen Teams und zu ihren tollen Leistungen!

Eine Veranstaltung dieser GrĂ¶ĂŸenordnung mit 50 Teams und zwei gleichzeitig bespielten Hallen ist nur durch die UnterstĂŒtzung vieler Beteiligter möglich. Daher gilt ein besonderer Dank allen Kolleginnen und Kollegen, die mit großem Einsatz bei der DurchfĂŒhrung geholfen und damit entscheidend zum Gelingen des Turniers beigetragen haben.

Ein ganz besonderer Dank geht an Pierre Jahic. Mit seinem großen sportlichen Fachwissen, seiner jahrelangen Erfahrung und seinem Blick fĂŒr die vielen kleinen Details hat er maßgeblich dazu beigetragen, das Turnier in dieser Form zu planen und umzusetzen.

Die Premiere hat gezeigt: Das Badmintonturnier der Q1 hat definitiv das Potenzial, zu einer festen Tradition am Lloyd Gymnasium zu werden.

DELF scolaire: Les diplÎmes sont arrivés!

Im FrĂŒhjahr 2026 haben 15 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler vom Lloyd Gymnasium eine DELF-PrĂŒfung abgelegt. Vor den Sommerferien wurden sie schon im Rahmen von Lloyd ehrt beglĂŒckwĂŒnscht. Im September sind nun auch die offiziellen Sprachzertifikate aus Frankreich eingetroffen und wir konnten sie an die erfolgreichen PrĂŒflinge ĂŒberreichen. Nos fĂ©licitations!

SchĂŒler*innen mit ihren DELF-Zertifikaten 2026
v.l.n.r. Jan-Henrik Klein, Jasper Sturm, Meryem Karaca, Musaab Slibi, Mariam Al -Bazeli, Oskar Ma, Judith Blumhoff, Aleen Abdu, Amelia Dobos, Dua Pepic, Eyeten Hamed und Ceren YĂŒcel.
Es fehlen: Eva Krivolapova, Rama Bekhit und Maya Sabiai

Erasmus Plus-SchĂŒleraustausch mit Viterbo, Italien 2026

Zum dritten Mal jĂ€hrte sich der SchĂŒleraustausch des Lloyd Gymnasiums mit dem Istituto Tecnico Economico Paolo Savi in Viterbo, Italien. 

Neu war, dass eine weitere Schule an dem Austausch teilgenommen hat, nĂ€mlich das Liceo Santa Rosa da Viterbo. 11 SchĂŒler*innen, hauptsĂ€chlich aus der E-Phase, begleitet von Frau Werner und Herrn Montag, machten sich im Februar 2026 auf den Weg zu ihrer Gastfamilie, um dort fĂŒr etwa eine Woche in das italienische Alltagsleben einzutauchen, das Schulleben kennenzulernen und gemeinsam an dem Projekt „Migration: an interesting exchange of coming and going of different cultures“ zu arbeiten. Dieses Projekt und damit auch die Fahrt wurde von Erasmus + gefördert. 

SchĂŒler*innen sitzen mit einer Lehrkraft an einem großen Tisch

Auf dem Programm standen Punkte wie:

  • Viterbo und seine Altstadt kennenlernen
  • Besuch vom ARCI (eine große Organisation fĂŒr soziale und kulturelle AktivitĂ€ten, z.B. im Hinblick auf die UnterstĂŒtzung und Integration von GeflĂŒchteten)
  • Tagesausflug nach Rom 
  • Besuch des etruskischen Nationalmuseums
  • Gemeinsames Abschlussessen
SchĂŒler*innengruppe vor historischen GebĂ€uden

Der Gegenbesuch stand schon kurze Zeit spÀter, im MÀrz 2026, an.

eine SchĂŒlerin hĂ€lt ein Zertifikat hoch, neben ihr steht eine Lehrkraft

Auch diese Woche stand ganz unter dem Thema Europa und Migration. Neben dem Auswandererhaus und einer Hafenrundfahrt konnten auch 2 Frauen der AWO ihre         Arbeit bei der Migrationsberatungsstelle vorstellen und viele Fragen der SchĂŒler*innen beantworten. Außerdem ging es fĂŒr einen Tag nach Bremen. Das Programm rundete auch bei uns ein gemeinsames Essen in der Blattlaus ab, bei dem die SchĂŒlerInnen ihre Teilnahmezertifikate erhielten.  

ErasmusPlus Flagge