Zum Schuljahresende blicken wir gerne auf unser zweites Europäisches Sprachencafé zurück, das wir erneut im Rahmen der Europawochen veranstaltet haben.
Am 20.4. verwandelte sich unsere Aula Wien in ein buntes Café verschiedener Sprachen und Kulturen. Verschiedene Lehrkräfte und Schüler*innen unserer Schule betreuten Stände, an denen sie ihren Mitschüler*innen und Lehrkräften ein paar Vokabeln in ihrer Muttersprache beibringen und ihnen etwas über ihre Kultur erzählen konnten. Neben einigen Lehrkräften und Schüler*innen, die bereits im letzten Schuljahr einen Stand betreut haben, waren in diesem Jahr auch einige neue Schüler*innen und Sprachen vertreten. Wir freuen uns, dass unser Sprachencafé wächst und haben schon Anfragen von Schüler*innen für das nächste Schuljahr bekommen!
In diesem Jahr wurden Ukrainisch, Englisch, Französisch, Russisch, Albanisch, Griechisch, Spanisch und Polnisch vorgestellt. Besonders beeindruckend war, dass Amelie bereits in ihrem 1. Lernjahr Frau Hüllen beim Präsentieren der französischen Sprache unterstützt hat. Unser großes Highlight war die Unterstützung unserer polnischen Austauschschüler*innen, die unseren Besucher*innen nicht nur polnische Vokabeln beigebracht haben, sondern auch von ihrer Schule berichtet haben. Auch die Austauschschüler*innen haben dieses Erlebnis als einen ihrer Höhepunkte bezeichnet.
Today we arrived at the Bremenhaven Train Station. The whole town is cute and cozy whch makes it wonderful. We did a cooking challenge. 4 teams competed, every team had to prepare 3 meals. It was a great experience and fun time. Of course we all tasted and rated them. Then we spent some time with our host families and got to know each other’s culture. Overall we had a great day in Bremenhaven with our German exchange partners!
Michalina & Julia
Thursday, 16 April
On Thursday we visited a beautiful city which is full of urban storys – Bremen. At the beginning we went to many must-see spots like the town musicians of Bremen or St. Petri Cathedral, which we went into. Also at every spot two of students from Bremenhaven were telling us about those places. Next milestone on out trip was visiting museum in which story of town was presented by people who reenactlife from the past. We ended our tour at the town hall where we could hear more about its history and work nowadays. After 6pm, we returned by train to Bremerhaven and couldn’t wait for the next day 🙂
Nikola & Alicja
18.4.
Today we visited Helgoland. We had a guided tour through the most beautiful places on the Island. After that we had free time to take some photos and walk through the main places there. The trip was truly amazing, because we could see how the lives of the people living there looks like. Also the view of the place was breathtaking as well as the unique animals living there. We travelled both ways by the boat, so it was also really entartaining, as we could make the most of the nice weather.
Sara & Oktawia
19.4.
Sunday was a free day for the host families, and I spent it in Bremerhaven. In the morning, we visited Klimahaus Bremerhaven, which I enjoyed very much. The exhibition was engaging, and I found it really interesting how well it presented different climate zones around the world, especially their temperatures. They have also opened a new “Extreme Weather” zone, whose moving floor and real-time effects made this experience unforgettable.
Later, we went to a wake park, where I spent about two hours learning how to ride. Despite the harsh weather, it was a great experience – I had a lot of fun and managed to improve quite a bit. However, it was also physically demanding, and my arms were extremely tired by the end.
In the evening, I went with some of the exchange pairs to a local bowling alley. The atmosphere was very friendly, and it helped us bond as a group. We laughed a lot and had a really good time together.
Overall, I enjoyed the whole day very much. I came back home tired, but happy and satisfied.
Jacek
20.4.
In the morning we came to the school to attend our exchange partners‘ german class, in which we discussed what atmosphere do colours prevalent in poems create. The colors we were talking about were the still and calm blue and the emotional red. The students also recited the poems.
After the class had ended, we headed to a room, where we worked on our group projecs, which were posters showing many similarities and differences between Poland and Germany in various aspects of life. Then we proceeded to hang the posters in a room, where the European Language Cafe was about to take place.
The European Language Cafe was an event in the school, where you were given an opportunity to meet people, students or teachers, that spoke different european languages. You could find out more about the languages from their respective languages and try some food from their cultures. Everyone was really nice and we had a wonderful time. Needles to say, in our opinion the event was a huge succes. If we were to be given an opportunity to attend a similar event in the future, we would definitely say yes!
On Sunday we woke up at 5:30 in the hostel. From there we went to Hamburg Airport, where we arrived at roughly 6:15 AM. We went trough the check-in and the security check and borded on time at 7:50 AM. At 1 o’clock we landed at Gran Canaria Airport and from there we were taken to the school by taxi. From there our exchange students picked us up, the parents took the suitcases and then we went to the shopping center Las Arenas next to the school where we had sandwiches for lunch. After that, they showed us the surrounding area and we went to see a concert on the last day of carnival. We also visited another shopping center near the place where the concert took place. At 8 o’clock we all went home to the families of our exchange students. (Finja)
Der Freitag war einer der schönsten und ereignisreichsten Tage unserer Reise auf Gran Canaria. Am Vormittag gingen wir zuerst zum Strand. Am Beginn des Tages hatten wit eine ehrliche Erlebnis – könnten wir nicht beide unsere Lehrern, Frau Corneliussen und Herr Ernst finden. Der Strand war relativ schön am Morgen. Es gab große Wellen, die ständig an die Küste schlugen, was besonders spannend anzusehen war. Entlang der Promenade befanden sich viele kleine Geschäfte, Souvenirläden und Cafés. Der Strand heißt „Playa De Las Canreras“. Dort konnten wir ein bisschen bummeln, die Atmosphäre genießen und natürlich auch einige typische Souvenirs entdecken.
Danach besuchten wir eine Einrichtung des Roten Kreuzes, die sich nicht weit vom Aquarium entfernt befindet. Dort erfuhren wir etwas darüber, wie Menschen in Not geholfen wird und welche wichtige Rolle diese Organisation spielt. Es war interessant zu sehen, wie Hilfsarbeit in der Praxis organisiert wird.
Anschließend gingen wir gemeinsam ins Aquarium. Dort konnten wir viele faszinierende Meeresbewohner beobachten – von bunten tropischen Fischen bis hin zu beeindruckenden Haien. Besonders die großen Aquarientunnel waren sehr beeindruckend, weil man das Gefühl hatte, mitten im Ozean zu stehen.
Nachdem wir das Aquarium besucht hatten, gingen die meisten von uns zunächst nach Hause, um sich etwas auszuruhen. Um 17:30 Uhr traf sich unsere Erasmus+-Gruppe jedoch wieder. Gemeinsam gingen wir in ein
großes Einkaufszentrum, um noch ein paar Dinge für die Heimreise zu kaufen. Dort verbrachten wir einige Zeit mit Shoppen und Gesprächen.
Am Ende des Tages gingen wir schließlich alle wieder nach Hause. Es war ein abwechslungsreicher und sehr schöner Tag, den ich bestimmt nicht so schnell vergessen werde.
Am Sonntag haben wir einen Spaziergang durch die Altstadt von Jaén gemacht. Zuerst sind wir durch enge Gassen mit alten Häusern gelaufen. Die Straßen waren aus Stein und die Häuser hatten kleine Balkone mit Pflanzen. Man konnte sehen, dass dieser Teil der Stadt sehr alt ist und viel Geschichte hat.
Danach haben wir eine große Keramiktafel gesehen, auf der San Lorenzo abgebildet ist. Auf der Tafel wurde erklärt, wie die Kirche und das Viertel früher aussahen. Diese Tafel ist etwas Besonderes, weil sie zeigt, wie wichtig Geschichte und Religion für die Stadt sind.
Anschließend haben wir die Kathedrale von Jaén besucht. Sie ist sehr groß und beeindruckend. An der Fassade sind viele Statuen und Verzierungen. Die Kathedrale ist eines der wichtigsten Gebäude der Stadt und ein bekanntes Wahrzeichen.
Zum Schluss waren wir in einer Einkaufsstraße mit Cafés und Geschäften. Dort haben wir uns hingesetzt und etwas getrunken. Man konnte viele Menschen sehen und das normale Stadtleben beobachten.
Insgesamt war der Sonntag sehr interessant, weil wir viel über die Geschichte gesehen haben und gleichzeitig Zeit zum Entspannen hatten.
ERASMUS +-Projekt zu unserer Partnerstadt in Frankreich
Im Mai 2025 hat zum dritten Mal der Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Frankreich stattgefunden, diesmal unter der Leitung von Frau Hüllen und Herrn Cherkaoui. Je 14 Schülerinnen und Schüler aus Cherbourg und Bremerhaven haben sich gegenseitig besucht, eine Woche in ihrer Gastfamilie gelebt, ihre Fremdsprachkenntnisse vertieft und viel Spaß gehabt. Natürlich haben wir auch gemeinsam an unseren Projekten gearbeitet, die durch ERASMUS+ gefördert wurden.
Der Besuch in Bremerhaven (12.-17.5.2025) zum Thema „nachhaltige Entwicklung“ hat uns z.B. ins Klimahaus, ins Alfred-Wegener-Institut und ins Nationalparkhaus Wattenmeer geführt.
Unsere Fahrt nach Frankreich (17.-24.5.2025) zum Projektthema „Berufsfeld Tourismus“ hatte das Ziel, eine Ausstellung für unsere Mitschüler am Lloyd Gymnasium zu gestalten. Dazu haben wir uns nach Farben in Teams aufgeteilt und viele Fotos gemacht, z.B. in der Innenstadt von Cherbourg, an der Küste, im Tiefseemuseum La Cité de la Mer und in der Regenschirm-Manufaktur Le Parapluie.
Kurz vor den Sommerferien haben wir dann in der Schule unsere Fotos ausgestellt – nach Farben sortiert unter den bunten Regenschirmen, die Frau Tobias extra für uns hergestellt hatte. Merci beaucoup, Madame Tobias! Unsere Ergebnisse sind unter den folgenden Links genauer zu sehen: black, blue, brown, green, red, white, yellow.
Schülerinnen und Schüler der 7a, 7b, 7d, 8a, 8d mit Frau Hüllen und Herrn Cherkaoui
Dieses Jahr haben wir gemeinsam an einem 5-tägigen Erasmus-Projekt mit unserer Partnerstadt Cherbourg in Frankreich teilgenommen. Dabei handelte es sich um einen Austausch mit den Schülerinnen und Schüler der Collège Bucaille-Charcot. Die Hafenstadt Cherbourg liegt an der Küste im Norden von Frankreich, in der Region Normandie ca. 15 Stunden von Bremerhaven entfernt. Obwohl es viele Unterschiede zwischen unseren Kulturen gibt, konnten wir wiederum auch Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Städten finden, wie bspw. die Erhaltung von alten Gebäuden, die Errichtung von historischen Monumenten, aber auch das regnerische Wetter. In Bremerhaven arbeiteten wir zusammen zum Thema ,,Sustainable development„. Wir konnten unseren Austauschpartner*innen ein Einblick in die vielfältigen Sehenswürdigkeiten Bremerhavens geben, die unsere Kenntnisse über die Umwelt erweiterten und zu einem Fortschritt in unserem Projekt beitrugen. Während ihrem Aufenthalt lernten wir viel über uns gegenseitig, da sie die Chance hatten, in den deutschen Alltag einzutauchen, so dass wir uns schon auf die 1 Monat spätere Hinfahrt noch mehr freuten.
Diese verlief mit einem eintägigen Stopp in der Hauptstadt Paris in dem Viertel Montmartre. Der gehört zu den einen Sehenswürdigkeiten die wir besichtigt haben. Somit konnten wir auch während unserer Unterkunft die berühmte Sacré-Coeur besuchen. Nach der Anreise in Cherbourg waren wir erfreut unsere Austauschpartner*innen wieder zusehen und unsere Gastfamilien kennenzulernen. Wir fühlten uns herzlich willkommen und konnten uns in diesem neuen Umfeld einfach integrieren. In Cherbourg haben wir uns mit dem Thema ,,Work experience in France“ auseinandergesetzt. Während unseres Austausches informierten wir uns über die verschiedenen Praktikumsmöglichkeiten in Geschäften, sowie bei unseren Austauschpartner*innen, zu dem Zweck eine Broschüre über die Praktika in Cherbourg, die für ganz Bremerhavener Schüler*innen zugänglich wird. Auch als wir verschiedene Museen, wie z.B. Le Parapluie de Cherbourg oder La Cité de la Mer besichtigten haben wir uns weiter zu unserem Thema informiert.
Im Rückblick können wir sagen, dass ein Schüleraustausch nach Cherbourg auf jeden Fall empfehlenswert ist und für uns für immer als ein unvergessliches Erlebnis als Erinnerung bleibt. Es öffnete uns eine Tür von Möglichkeiten, z.B. neue Kontakte außerhalb Deutschlands zu knüpfen, Sprachbarrieren im Englischen und Französischen zu überwinden und unsere Selbstständigkeit im Ausland in Probe zu stellen. Wir sind dabei zuversichtlich, dass unsere Freundschaften in Cherbourg auch in der Zukunft erhalten bleiben und würden jedem weiterempfehlen an so einem Austausch teilzunehmen.
Heute haben wir uns um 6:00 Uhr morgens am Hauptbahnhof Bremerhaven getroffen. Wir sind erstmal mit dem Regional-Express nach Bremen gefahren – das ging echt fix! Mit der Bremer Straßenbahn 6 sind wir dann zum Bremer Flughafen gefahren. Zuerst haben wir uns eingecheckt. Dann mussten wir noch etwas warten… Um 9:50 Uhr sind wir Richtung Zürich davongeflogen. 🛫
Nach ungefähr einer Stunde sind wir wohl in der Schweiz (Zürich) angekommen. Der nächste Flug nach Valencia startete um 11:40 Uhr. Im Flieger gab es super leckere schweizerische Schokolade. Die letzten 20 Minuten hatten viele starken Luftdruck auf den Ohren, da wir lange in Turbulenzen waren. Mit der Bahn ging es dann nach Xátiva. Einige Eltern und Lehrer haben uns von Xátiva nach Chella mit dem Auto gefahren. Dort haben uns unsere Austauschfreunde mit einem Willkommensschild herzlich empfangen. Wir haben unsere tolle, moderne Unterkunft angesehen und die Zimmer direkt eingeteilt. Alle haben zusammen Schweinchen in der Mitte gespielt und es hat sehr viel Spaß gemacht.
Es gab ein gemeinsames Abendessen der Klassen 6a und 6d. Die meisten haben einen Chrunchy Burger gegessen. Also wenn man mal in Spanien ist, dann sollte man sich einen leckeren Chrunchy Burger holen.
Zum Schluss sind wir noch für die nächsten Tage einkaufen gegangen.
Um 22:00 Uhr wurden alle Handys eingesammelt und es herrschte Bettruhe.
Gute Nacht 💤😴🌙 – von Lotta, Clarissa und Hannah
Tag 2 (4.6.2024):
Heute sind wir (Jungs ,nur Paul und Jonathan 😂) um 7:00 morgens aufgestanden. Haben dann aber trotzdem versucht bis um 7:30 zu schlafen. Dann haben wir (alle) gefrühstückt. Nach dem Frühstück sind wir dann zur Schule gelaufen (sind nur 30m), dann haben wir unsere Freunde aus Spanien getroffen. Die Freunde haben wir schonmal kennengelernt, sie waren schonmal bei uns zum Austausch in Bremerhaven. Nach der Ankunft (in der Schule) haben wir ein Spiel gespielt es heißt: find someone who. In dem Spiel kriegt man einen Zettel, wo in kleinen Kästchen Fragen stehen, auf jede Frage sollte man 3 Namen (min.) schreiben, wenn sie zu den Fragen ja sagen.
Nachdem wir unsere Handys sowas von bekommen haben 😄 sind wir auf eine Schnitzeljagd gegangen und haben ein dabei ein Interview mit einer Frau geführt, die seeeehr lecker riechende Hühnchen gebraten hat. Nach diesem langen Interview sind wir auf ein halben Berg (Anm. Red.: Anhöhe) geklettert (Anm. Red.: gegangen), um ein ultra schönen Wasserfall zu betrachten und mehrere Fotos haben wir da auch gemacht. Danach sind wir zu einem Café gegangen, wo fast alle😅 ein leckeren Cupcake gegessen haben (Anm. Red.: typisch valenzianische Küchlein aus Kürbis und Mandeln), in der Nähe war auch eine Kirche, die (gefühlt) fast jede 5 Minuten geklingelt hat. Wir haben dann einen Brunnen gesehen, wo man auch trinken kann 🤩🥳 und noch ein Foto gemacht. Dann ging es zurück zur Schule👽. Das Essen war relativ lecker, wir haben vergessen, was es gab (Anm. Red.: Paella). Nach dem Essen sind wir zurück zu unserem Hotel (Anm. Red.: unserer Unterkunft) gegangen. Dann hatten wir eine kurze Pause und dann sind wir Eis essen gegangen, alle haben Strangella (Straciatella ) genommen (Anm. Red.: Stimmt nicht). Dann sind wir bei Consum (ein Supermarkt ) 🤨 einkaufen gegangen.
Das wars dann auch für heute. Good night. 😪
(Anm. Red.: Die Lehrer wurden sogar vom Bürgermeister von Chella höchstpersönlich in der Stadt willkommen geheißen. Außerdem gab es in der Schule eine ausführliche Führung, bei der wir nicht nur einen tollen Tanz von 1.-Klässler*n gesehen haben, sondern auch kleine Küken streicheln durften, die am Tag zuvor geschlüpft sind. – Wie man das nur vergessen kann? 😉)
Besser das Küken auf dem Kopf …… als das Küken in der Hand?!
Tag 3 (5.6.2024):
Heute Morgen sind wir ( die Mädels😉) früh aufgestanden (6 Uhr). Danach haben wir gefrühstückt, es gab Müsli und Cornflakes. Nach dem Frühstück haben wir uns mit den Spaniern in einem kleinem Park neben einem Supermarkt getroffen und sind danach in einen Bus gestiegen. Das Ziel war Xátiva. Nach einer 45-minütigen Fahrt sind wir dann in Xátiva angekommen.Dann ging es los, wir haben als erstes eine kurze Stadtführung bekommen, dann ging es immer steiler hinauf, denn wir sind auf einem Berg hinauf gewandert, um die Burg zu sehen (Castell de Xátiva). Es war anstrengend dort hoch zu kommen, aber es hat sich gelohnt, denn als wir oben angekommen sind, war die Aussicht sehr schön. Dann durften wir endlich eine Pause machen. Die meisten haben sich auch dann ein Eis geholt. Davor wurden wir noch von den Spaniern mit Wurst beworfen 😂. Dann ging es wieder den Berg hinunter. Danach sind wir Pizza essen gegangen (bei Telepizza). Als wir dann mit dem Essen fertig waren, sind wir wieder mit dem Bus nach Chella gefahren, um uns in der Unterkunft fürs Schwimmen fertig zu machen. Als uns dann die Spanier mit den Autos abgeholt haben, sind wir an den Strand gefahren. Das Wasser war sehr kalt, aber es hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Der Ort war sehr schön, und wir haben sogar einen kleinen Wasserfall entdeckt. Nachdem wurden wir wieder von den Spaniern mitgenommen und zum Einkaufen gefahren, um Trinken zu kaufen. Als wir zurück gekommen sind, hat uns ein leckeres Abendessen von Frau Nies erwartet, es gab Pasta. Nach dem Abendessen haben wir uns alle angefangen bettfertig zu machen, und den Bericht zu schreiben. Gute Nacht, wir sehen uns Morgen 💤. – von Elenya und Maja
Tag 4 (6.6.2024):
Heute sind wir um 6 Uhr 30 aufgestanden. Als erstes haben wir uns fertig gemacht , mussten unsere Koffer packen, und dann sind wir frühstücken gegangen. Heute gab es Müsli, Cornflakes und Toastbrot. Um 9 Uhr war ein Treffen an der Schule mit den Spaniern. Direkt mussten wir unsere Koffer in den Bus packen und einsteigen, denn heute ging es nach Valencia. Nachdem wir zum Museum gelaufen sind, haben wir unsere Koffer in einem Abstellraum aufbewahrt. Wir mussten in 3er Gruppen laufen.
Nachdem wir das Museum erkundigt haben, gingen wir ins Aquarium. Das Aquarium war so toll und schön. Am besten fanden wir am Aquarium die Delfin Show. Nach dem ganzen Programm mussten wir zu unsere neuen Unterkunft gehen. Dafür mussten wir mit dem Bus fahren und dann mit der Bahn. Anschließenden wurden wir zur Villa gefahren und haben Volleyball gespielt, zum Schluss durften wir in den Pool gehen, das war mega cool, danach war Bettruhe und wir mussten unsere Handys abgeben. Somit war der Tag zu Ende.
Guten Nacht 😴🌚💤🌌 – Belsan
Tag 5 (07.06.24):
Heute morgen sind wir um 8:00 Uhr geweckt worden und waren viel ausgeschlafener als sonst. Wir hatten eine Stunde Zeit, um uns alle fertig zu machen. Um 9:00 Uhr gab es dann ein sehr leckeres Frühstück (Croissants und Kakao). Nach dem Essen fuhr uns der Fahrer in zwei Gruppen zum Flughafen. Der Flug von Valencia nach Frankfurt war für uns alle sehr gut. Die meisten haben geschlafen. Als wir ausgestiegen sind, mussten wir direkt zum anderen Flugzeug. Doch dann hatten wir ein richtig großes Problem. Der Flug wurde GESTRICHEN 😡 . Wir waren erst sehr planlos, doch dann hat Herr Frischholz sich informiert und wir wussten danach schon viel mehr. Danach haben wir unsere Koffer abgeholt. Hannahs Rolle vom Koffer ist abgefallen und Frau Nies‘ Koffer brauchte etwas länger als die anderen zu kommen. In der Zeit, wo Frau Nies auf ihren Koffer gewartet , hat, waren alle anderen bei MC Donalds und KFC. Als wir super satt waren, haben wir uns mit Frau Nies an der Kofferabholung getroffen und sind zusammen zum Bahnhof gelaufen. Nun müssen wir sehr lange mit dem Zug fahren, obwohl wir schon längst wieder in Bremerhaven sein könnten. Am Bremer Hbf werden wir dann von ein paar Eltern in Gruppen abgeholt. Doch jetzt sind wir immer noch im Zug. Der Spanien Austausch war sehr toll. Wir alle hatten sehr viel Spaß. Wir hoffen, dass wir das irgendwann wiederholen.
In der Zeit vom 26.02.-01.03. machten sich Frau Bliek und Frau Nies auf den Weg von Bremerhaven nach Chella, einem kleinen Ort in der Provinz von Valencia (Spanien). Ziel dieser Reise war die Vorbereitung für einen Austausch mit Schüler*innen der 6. Klasse, der im Juni 2024 stattfinden wird. Die Schule in Chella ist eigentlich eine Grundschule, jedoch geht diese von der 1. bis zur 6. Klasse. Um den Ort und die Umgebung besser kennenzulernen, haben Frau Bliek und Frau Nies gemeinsam mit den Schüler*innen der 6. Klasse und deren Lehrer*innen eine Wanderung von der Schule, einen steilen Weg hinauf zu einem Aussichtspunkt angetreten, um sich von dort eins der Wahrzeichen von Chella, einen Wasserfall, anzusehen.
Außerdem durften sie eine Werkstatt besuchen, in der „Fallas“-Figuren hergestellt werden. Diese Figuren werden in der Provinz Valencias im März für ein paar Tage ausgestellt und dann feierlich verbrannt. Die Bewohner*innen der Umgebung sind immer sehr stolz auf ihre Figuren und die damit verbundene traditionelle Feier mit festlichen Kleidern.
Mrs Bliek and Ms Nies were also able to observe different lessons. In one English lesson the students practised the present progressive by playing different games like „Guess who?“ or a board game. The first year students learned about animals that are in danger of getting extinct, which is why they built a habitat for these animals out of LEGOs. Another interesting experience was planting vegetables in the school garden together.
Rote Beete wird gepflanztMini-BrokkoliAnweisungen zum AnpflanzenGuess who?Board gameLEGOs
The breaks at school begin and end with the song of the week, which is an English song in one week and a Spanish song in the following week. Now, whenever Mrs Bliek and Ms Nies listen to the song „Barbie Girl“ by Aqua they will be reminded of their time in Chella! BLI + NIE
Vom 18.9.23 bis 23.9.23 besuchte eine Gruppe von 6 Schülerinnen und Schülern zusammen mit zwei Lehrkräften unsere Erasmus Partnerschule El Rincon in Las Palmas.
Neben dem täglichen Schulbesuch erwarteten uns spannende Tagesprogramme und Ausflüge über die schöne Kanareninsel. Ein detaillierter Bericht wird momentan von den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern verfasst, daher zunächst nur einige Einblicke:
Ankunft an der PartnerschuleWunderschönes EilandExotische TiereTagesausflug zum Roque Nublo
Vom 01. bis zum 05.05.23 waren unsere Erasmus-Partner aus Italien, Griechenland, der Türkei und Portugal mit insgesamt 22 Schüler*innen und acht Lehrkräften zu Gast. Es war das letzte Treffen in Zusammenhang mit unserem Projekt zur Berufsorientierung „Career orientation in schools – curricula“, das sich über drei Jahre erstreckte.
Die Aufgabe dieses Treffens für die Schüler*innen bestand darin, ein Padlet ihrer Region mit Firmen und Institutionen zu präsentieren, die Praktika und Ausbildungsplätze anbieten. Außerdem wurden von den Schüler*innen Fragebögen auf Englisch erstellt, mit denen sie die Schüler*innen unseres Jahrgangs acht zu ihren Erwartungen an das Praktikum, und die Schüler*innen des Jahrgangs neun zu ihren Erfahrungen im Praktikum interviewten. Die Ergebnisse werden mit den anderen Produkten der Treffen in Italien, Griechenland, der Türkei und Portugal auf einer Homepage zusammengefasst, die Ende August fertiggestellt sein wird.
Vielen Dank noch einmal an die Klasse 6d von Herrn Dopp, die sich bereit erklärte, die internationale Schüler- und Lehrergruppe durch die Schule zu führen. Auch ein herzliches Dankeschön an die Klasse 8b1 von Frau Kuncova für die wirklich sehr schönen Willkommens-Plakate auf Türkisch, Griechisch, Portugiesisch und Italienisch und natürlich ein dickes Lob an Herrn Jahic für die tolle Bewirtung!