First we enjoyed a two-hour guided tour of the old town of Gdansk, which was very informative and enlightening. We were able to learn a lot about the German and Polish past in the inter-war and post-war periods. Our guide also told us a lot about other German tourists who experienced Gdansk at that time, which also had interesting backgrounds.
Afterwards we went to the museum about WW2 in Danzig. We had audio guides telling us about the history of the exponats and just general history. The first thing you saw was a film avout the catalysts of WW2. Afterwards you went through different rooms in which for example the different totalist regims were explained. I found the replicated polish street realy striking because you felt like you traveled into another time. Over all the museum shows the horros of the war realy well and you can almost feel some of the terror the people must have felt back then. Sadly I didn’t have enough time to see the intire museum because we only had 1œ hour. I probably would have needed at least 3 hours but could have spent probably 5 hours. Despite that I found the museum fascinating and would probably go there again with more time.
The trip to Leba. Today we met at the school at 0845. We travelled with a bus to Leba, which took us 2 hours. In Leba electro busses waited for us and took us to the dunes. The weather was very rainy and there was a lot of wind. We walked in the dunes and to the beach. It was very cold but we had a lot of fun. We saw deers and a fox. Then we took the bus back to Danzig. Afterwards we had free time and in the evening many of us met and spend the rest of the day at the mall.
Am 15. September ist es soweit; 20 OberstufenschĂŒler werden mit Frau KrĂ€mer und Frau Dopp nach Danzig, Polen, fliegen und dort unsere Partnerschule, das 5. Lyzeum besuchen.
FĂŒr eine Woche leben die Teilnehmer in Gastfamilien, gehen in die Schule und lernen Danzig und Umgebung kennen.
Arrival and integration meeting
We arrived at the airport in Gdansk around 14 o’clock, where our Polish exchange partners welcomed us with name tags. Then we went home together and met their families. We had some time together until all of us met again at the school. There we started with a few games to get to know each other. In addition, we learned a few dances, for example „Belgijkaâ, and we had a quiz about the exchange, which was a lot of fun. After that, our exchange partners showed us around their school. When we got back, we had dinner with the whole family, which was delicious. All in all, it was a great first day.
Zwei der vielen eingereichten Arbeiten zum diesjĂ€hrigen EuropĂ€ischen Wettbewerb mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ wurden auf Bundesebene prĂ€miert.
„Romantische Skulptur“
In der Kategorie 3-1 The Art of Nature gewann der Beitrag von Fiona Abendroth und Leila Lind (E-Phase) einen Geldpreis: eine Romantische Skulptur mit Naturmaterialien, die die Verbindung zwischen Mensch und Natur als die stĂ€rkste Bindung hervorheben soll. „Sie gibt uns Leben, Verpflegung, Schutz und vieles mehr, so wie wir der Natur neues Leben schenken und sie pflegen. Unsere Skulptur soll die Verbindung von Mensch und Natur zeigen, indem die Figur aus Natur besteht. Die Schönheit der Natur und gegenseitige AbhĂ€ngigkeit soll uns – uns EuropĂ€ern, die in ihrem modernen Leben manchmal den Blick fĂŒr ihre natĂŒrlichen Wurzeln verlieren – bewusster werden“.
In der Kategorie 4-3 Alles fĂŒr wenige Euro: Schrank, Shirt und Schnitzel gewann Justin Larm (Q1) mit seinem Bild einen der begehrten Reisepreise. Alles fĂŒr kleines Geld ist der Titel der Zeichnung, die zum Nachdenken anregen soll. „Damit soll die Ausbeutung der billigen ArbeitskrĂ€fte in Bangladesch durch schwere und anstrengende Arbeit unter miserablen Bedingungen fĂŒr einen geringen Lohn zum Ausdruck gebracht werden. Wir EuropĂ€er kaufen dann – Hauptsache billig – ohne darĂŒber nachzudenken, woher die Kleidung kommt.“
„Alles fĂŒr kleines Geld“
Herzlichen GlĂŒckwunsch allen Gewinnern des EuropĂ€ischen Wettbewerbs. (JUC)
In dieser zweiten MĂ€rzwoche 2022 besuchen fĂŒnf SchĂŒler*innen mit zwei Lehrerinnen des Lloyd Gymnasiums im Rahmen des ErasmusPlus-Projektes mit dem Ziel der beruflichen Orientierunug die portugisische Schule Escola BĂĄsica e SecundĂĄria in Calheta, einer Stadt auf der Insel Madeira.
Hier veröffentlichen wir die Reiseberichte und Reisebilder:
Heute brachen wir frĂŒh nach Funchal auf und besuchten dort eine Berufsschule, die auf Hotellerie, Tourismus, Bar & Restaurant spezialisiert ist. Das Besondere an der Schule war, dass die SchĂŒler*innen aus vielen portugiesischen Kolonien kommen und sofort praktischen Bezug im schuleigenem Restaurant/Hotel haben. Wir wurden dann herumgefĂŒhrt – es war sehr spannend. Danach fuhren wir in die Innenstadt und hatten dort etwas Freizeit. Diese haben wir damit verbracht, verschiedenste Dinge zu essen. AnschlieĂend besichtigten wir die Kathedrale von Funchal kurz und das 3D Fun Art Museum, was sehr amĂŒsant war und wo sehr viele lustige Bilder entstanden sind. Zum Abschluss sahen wir uns erneut die Stadt an, um wieder zurĂŒck zum Treffpunkt zu gelangen. Nachdem wir wieder zurĂŒck in Calheta waren, haben wir den Abend mit einer Partie Volleyball gegen die Griechen und dem Abendessen ausklingen lassen.
Freitag war dann leider auch schon unser letzter Tag im Hotel und mit den anderen in Calheta. Am Morgen gingen wir zunĂ€chst frĂŒhstĂŒcken, wurden dann von Nelia, der Koordinatorin des Programms, vom Hotel abgeholt und zur Schule gefahren. Dort nahmen wir an den Videokonferenzen in unseren Leistungskursen teil. AnschlieĂend nahmen wir noch an der restlichen FĂŒhrung des Art Museums in Funchal teil, die mit einem Workshop beendet wurde. Dort konnte jeder von uns seinen Jutebeutel individuell gestalten bzw. anmalen. Nach dem Museum gingen wir wieder in die Schule und holten die PrĂ€sentationen von Mittwoch nach, mit denen wir uns unsere Schulen gegenseitig vorgestellt haben, und tauschten die Gastgeschenke aus.
PrĂ€sentationen…
Mittags war es dann auch schon wieder Zeit zu essen und es gab HĂŒhnchen mit Reis in der Kantine. Zum Nachtisch haben SchĂŒler der Hotel Berufsschule, die wir am Mittwoch besuchten, Desserts und Kuchen fĂŒr uns vorbereitet, die sehr lecker waren. Danach spielten wir Sportspiele wie Paddeltennis, Volleyball und Badminton in der Sporthalle, bis wir vom Bus abgeholt wurden und wieder zum Hotel gefahren sind. Dort trafen wir uns noch kurz mit den Griechen, TĂŒrken und Italienern und kurze Zeit spĂ€ter verabschiedeten wir uns, da wir zu unserer Jugendherberge nach Funchal aufbrechen mussten. In Funchal begutachteten wir erstmal unser Zimmer und gingen anschlieĂend essen. Danach liefen wir noch durch die Stadt und machten unsere letzten Fotos.
SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern der zehnten und elften Jahrgangsstufe nahmen am 69. EuropĂ€ischen Wettbewerb 2021/22 zum Thema âNachhaltigkeitâ teil und reichten beeindruckende kĂŒnstlerische WettbewerbsbeitrĂ€ge ein.
Mit groĂer Freude teilte die Landesjury nun mit, dass sie die folgenden Arbeiten mit Landespreisen ausgezeichnet hat:
„Romantische Skulptur“
„Guilty“ (Vorderseite)
„Guilty“ (RĂŒckseite)
„Herz-Puls-Linie“
„Schweinebillig“
„Alles fĂŒr kleines Geld“
Fiona Abendroth und Leila Lindt: „Romatische Skulptur“,
Emily Thurau und Alicia Hopert: „Guilty“,
Jasmin Soufan und Emma Lancuski: „Herz-Puls-Linie“,
Neele Rosenbohm: „Schweinebillig“ und
Justin Larm: „Alles fĂŒr kleines Geld“.
Justin Larm hat zusÀtzlich auch einen Sonderpreis gewonnen .
Ăberdies wurden fast alle Werke zur Teilnahme am Bundesfinale des EuropĂ€ischen Wettbewerb weitergeleitet.